Fetter Artikel bei Spiegel Online über Anabolika

Diskutiere Fetter Artikel bei Spiegel Online über Anabolika im Bodybuilding & Kraftsport Forum im Bereich Fitness & Bodybuilding-Forum: Training; hatte das schon jemand entdeckt? http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,458652,00.html Grüße Ferris

  1. Ferris

    Ferris Erfahrener Benutzer

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  3. #2 Lifestyle, 11.01.2007
    Lifestyle

    Lifestyle Erfahrener Benutzer

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    ...ein guter Artikel...
    Ich denke, darin können sich einige wieder finden.
     
  4. Tenshi

    Tenshi Erfahrener Benutzer
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    In meinen Augen ein, mal wieder, grauenhafter Artikel. Verallgemeinerungen anhand des Beispiels eines Vollidioten... über die erste Seite bin ich gar nicht hinausgekommen
     
  5. Exitus

    Exitus Erfahrener Benutzer

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    Ja denke es kommt drauf an (wie bei allen Dingen im Leben) in welchem Maße man es betreibt. Ich mein der Typ hat es ja echt komplett übertrieben, nach relativ kurzer Trainingszeit jeden Tag 500mg Testo plus 9 Thais, dann ab und zu ma Deca, Ephe, anscheinend nicht richtig abgesetzt.... das sagt schon alles :crazy:
    Ich stoffe nicht und hab es die nächsten Jahre auch erstmal nicht vor, aber man sollte es nicht gleich so verteufeln anhand von ein paar Trotteln, kann mich da Tenshi nur anschließen. :contra
     
  6. #5 Radmonster21, 11.01.2007
    Radmonster21

    Radmonster21 Benutzer

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    Ich glaube dieser junge Mann war schon vorher psychisch krank und nicht erst nach dem Annabolikakonsum, der so maßlos übertrieben ist, dass man dass gar nicht glauben möchte. Was in diesem Artikel heruntergespielt wird, ist die Einnahme von Ephedrin, Kokain und Amphetaminen. Das kann verheerende psychische Nebenwirkungen verursachen, die hier alle unter der Überschrift den Steroiden zugeordnet werden. Deswegen ist die einzige Psychostimulanz, die Ich nehme das gute alte Koffein, was nicht mal mehr auf der Dopingliste steht und sehr wirksam ist. Wer stofft, weil er Mädchen und Party möchte und außerdem das Berufsziel Türsteher verfolgt, der ist so oder so zum Scheitern verurteilt. Ein intelligenter junger Mann hätte diese Anzeichen und Neigungen früher erkannt und hätte psychologische Hilfe erbeten.

    Insgesamt kann man nur sagen, dass es sich um einen Artikel handelt, der von Personen verfasst wurde, die nicht den blassesten Schimmer von Steroiden haben. Hat er jeden Tag Enanthat oder Propionat gespritzt? welche Dosis hatten die DBols? ich nehme an 10mg, wie hat er abgestzt? Hat er überhaupt abgesetzt? Was hat er unterstützend für die Leber gemacht? Was unterstützend gegen Bluthochdruck? Ich frage was schlimmer ist? Die (journalistische?) Herangehensweise oder die Verantwortungslosigkeit dieses jungen Mannes?
     
  7. Ferris

    Ferris Erfahrener Benutzer

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    ich glaube, mit ein Ziel des Artikels war, aufzuzeigen, dass Steroide und das ganze "ähnliche" Zeugs zu einer Abhängigkeit führen können, die von vielen unterschätzt wird.

    Der Weg vom "mal probieren" über "kontrollierte Anwendung" zum totalen Mix in Überdosis mit "unterstützenden" Medikamenten, wie mein Vorredner es beschreibt, ist wohl nicht lang.

    Vielleicht sollte man nochmal unsere beiden Fachleute Anubis und Krasser für diesen Thread freischalten. Aber ist eh schon klar, was dann kommen würde...

    - ne, ich doch nicht, bin doch nicht so einer.... -

    Ferris
     
  8. Seth

    Seth Erfahrener Benutzer

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    Ich glaube eher, solche Idioten sind die Regel und nicht die Ausnahme. Der gut-informierte Roiduser, der sorgfältig Vor- und Nachteile abwägt und das ganze unter medizinischer Kontrolle durchführt ist meiner Meinung eher der geringere Teil der Stoffer.

    Die meisten werfen doch ein paar Thais ein und sind dann ganz stolz auf ihren Wasserkörper und wundern sich dann, warum sie nach der Kur alles wieder verlieren...

    Und ehrlich gesagt: Mir sind die Leute, die an den Nebenwirkungen von Roidkonsum zugrunde gehen scheißegal. Jeder soll selber wissen, was er mit seinem Leben macht. Ich finds nur blöd, dass man die teilweise über die Krankenkassenbeiträge mitfinanziert.
     
  9. Vana*

    Vana* Erfahrener Benutzer

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    Da spricht mir mal jemand fast aus der Seele ;)
     
  10. Tenshi

    Tenshi Erfahrener Benutzer
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    mir geht es nicht um die Leute, sondern um den Stoff an sich. Dass die meisten nicht wissen, was sie tun... naja, das ist wohl leider so. Aber mir wird der Stoff immer ein wenig zu sehr verteufelt...
     
  11. Sam16

    Sam16 Erfahrener Benutzer

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    naja ich denke, dass man stoff generell nicht verteufeln sollte... wer stoffen will, soll dies tuen, aber sich dann bitte auch im klaren sein was hormone zugeführte hormone im körper anrichten können. wenn man da dann ahnung hat sollte man auch wissen wie man das ganze stoffzeugs anwendet... aber naja ich stoffe nicht und habe es auch nicht vor^^ also muss ich mich darum mal nicht kümmern
     
  12. #11 Radmonster21, 11.01.2007
    Radmonster21

    Radmonster21 Benutzer

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    Es sollten mehr Artikel über das Rauchen, starkes Übergewicht und dadurch bedingte Diabetis, Bluthochdruck, Fettleber, kaputte Gelenke, die tolerierte Volksdroge Alkohohl, Fast Food, rasende Motorradfahrer, depressive Arbeitslose, verlassene alte Menschen, vergewaltigte Kinder und andere schlimmen Sachen veröffentlicht werden. Wie gesagt, so ein Einzelfall eines Steroidusers dermaßen aufzubauschen und als Massenproblem darzustellen ist höchstgradig unprofessionell. Ich würde nicht so weit gehen wollen zu sagen, dass mir das Schicksal der Person egal ist. Dieser Mensch war schon vorher krank und ihm hätte viel früher geholfen werden müssen. Ich hoffe ihm wird es bald besser gehen. Es gibt auch Menschen, die abhängig nach starken Schmerzmitteln sind, aber deswegen werden doch auch nicht die Schmerzmittel verteufelt, denn im richtigen Umgang sind sie unbestritten sehr, sehr nützlich. Naja, zum Spiegel, der hat auch Hitlers angebliche Tagebücher veröffentlicht. Man sollte nicht jeden Deppen zu Wort kommen lassen. Erst recht nicht, wenn man ein Millionenpublikum erreicht.
     
  13. k-m-w

    k-m-w Neuer Benutzer

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    Ja, klar - nur bitte nicht über Arzneimittelmißbrauch, denn dann wären wir wieder beim Thema!

    Der Artikel ist absolut professionell recherchiert und zeigt an einem Fallbeispiel den normalen Wahnsinn auf. Wem er zu extrem ist? Dem, der noch nicht am Ende seiner Dopinglaufbahn angelangt ist! Derjenige, dem noch nicht jeder die Nebenwirkungen am Gesicht und Körper ansehen kann... Vergleichbar mit einem Alkoholiker der noch sozialisert ist, noch zur Arbeit geht und ein zu Hause hat.

    Wir reden hier nicht von behandlungsbedürftigen Hormonstöhrungen, nicht von Krankheiten wie Krebs, die nebenwirkungsreiche Medikamente erfordern. Wir diskutieren hier von persönlich empfundener Schönheit! Um es überspitz zu sagen: Wer meint mit Medikamentenmißbrauch einen "schönen" Körper zu gestalten ist nicht anders als der/ die Magersüchtige die sich mit 35 kg noch zu fett findet! :würg

    Und jetzt bin ich zum Abschuss freigegeben :D

    Michael
     
  14. Ferris

    Ferris Erfahrener Benutzer

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    :lol: :lol: :lol:

    @Radmonster: alles klar, Kollege, wir können dich jetzt einschätzen.
    Schreib doch mal deine tägliche Mixtur hier auf. Nur so rein informativ...

    BTW: die Hitlertagebücher kamen im "Stern", nicht im Spiegel. Aber das war vielleicht auch vor deiner Zeit...

    cu
    Ferris
     
  15. franz

    franz Erfahrener Benutzer

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    Nicht ganz: Coffein ist immer noch sog. quantitatives Dopingmittel, d.h. ab einem bestimmten Schwellenwert gilt eine Probe als positiv (Nach IOC-Definition liegt eine Positivprobe ab einer Coffeinkonzentration von 12 Mikrogramm/ml im Urin vor).
     
  16. #15 Radmonster21, 12.01.2007
    Radmonster21

    Radmonster21 Benutzer

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    @Franz

    Im Radsport ist das nicht der Fall. Dort gibt es keine Grenze mehr für Koffein. Nur ab einer bestimmten Konzentration bringt es halt auch kein mehr an Wirkung.

    @Ferris

    Meine Blutwerte und der Blutdruck werden regelmäßig kontrolliert. Dadurch kann ich sagen, dass ich zum gesünderen Drittel der Bevölkerung gehöre.
    Leber und Niere lass ich einmal im Jahr per Ultraschall ansehen und bis jetzt alles im grünen Bereich. Wenn sich das mal ändern sollte, würde das mit Sicherheit nicht spulos an mir vorübergehen.
    Abhängig werden kann man bei psychischer Schwäche auch von Schokolade, Chips, Fernsehen, Mode und allen möglichen anderen Dingen.
     
  17. franz

    franz Erfahrener Benutzer

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    @ Radmonster

    Für den Radsport gelten keine Ausnahmeregelungen, da die UCI die WADA-Regularien ausdrücklich anerkannt hat.

    Zwar wird "Caffeine" nicht mehr unter "prohibited substances" aufgeführt (siehe "The Prohibeted List 2007 der WADA), was sich aber nur auf die qualitative Einstufung bezieht.

    Nachdem sich die WADA (und die NADA) zur Übernahme der IOC-Richtlinien verpflichtet hat (code of ethics), ist die IOC-Liste mit einzubeziehen. Dort gilt nach wie vor die zuvor schon genannte Grenze.

    Für die Praxis ist anzumerken, dass Coffein damit nur noch in den Kontrollen nach Rennen, aber nicht mehr in den Trainingskontrollen abgeprüft wird. Leider wird das oft übersehen, sogar von Teamärzten
    (siehe Vuelta 2006) ;), was dann zu Erklärungsnotstand führt.

    Zu meiner Zeit als aktiver Fahrer war es einfacher: Da war Coffein quantitative Substanz aber mit so hohen Schwellenwerten, dass man getrost ein paar Tassen Kaffee frühstücken oder auch eine Cola im letzten Rennabschnitt trinken konnte.
     
  18. Seth

    Seth Erfahrener Benutzer

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    Ich sags schonmal vorsorglich vorweg: Wenn hier (mal wieder) keine vernünftige Diskussion möglich ist und Leute persönlich angegriffen werden, dann ist hier sofort zu.

    Meine Meinung: Man muss unterscheiden zwischen Leistungssport und der Hobbyebene. Wer im Leistungssport (und teilweise auch im Amateurbereich) was erreichen will, kommt um Doping nicht herum. Wer etwas anderes behauptet ist einfach nur sehr naiv.
    Im Hobbybereich ist es anders. Da sehe ich für mich keine Gründe, meine Gesundheit zu risikieren, nur um ein paar Jahre wie Arnolds kleiner Bruder rumzulaufen. Es gibt ja durchaus Leute, die "vernünftig" stoffen, also sich vorher gut informieren, ihren Lebensstil anpassen, das ganze vom Doc überwachen lassen usw. Da sehe ich das nicht so eng, da sich das Risiko für langfristige Schäden eher in Grenzen hält. Für Leute, die sich ohne Plan irgendwas einwerfen und dann am besten noch jedes Wochenende saufen gehen habe ich jedoch kein Verständnis.
     
  19. k-m-w

    k-m-w Neuer Benutzer

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    Stimmt leider.... persönlich gefallen mir jedoch die natürlichen Körper besser. Aber das ist halt mein Geschmack!

    Von den ärztlich überwachten Stoffern handelt der Artikel aber nicht. Er beleuchtet die Schwarzmarktszene, die Thais unter der Hand, die Medikamente selbst aus dem Urlaub mitgebracht und dann selbst dosiert eingenommen. Oder auf Mengenempfehlung des Dealers...

    Was aber auch ärztlich verordnetes und überwachtes Doping anrichten kann sieht man an den Schadenersatzprozessen ehemaliger DDR Sportler gegen ihre Trainer.

    LG
    Michael
     
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  21. #19 robby_e, 12.01.2007
    robby_e

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    Ich finde den Artikel -spiegeltypisch- polarisierend, wobei mir die Grundproblematik des Dopings durchaus bewusst ist. Ich meine aber, dass der Kampf gegen illegale Mittel unbedingt und mit aller Härte geführt werden muss. Dazu gehört für mich auch, dass man ein auf breiter Ebene verankertes Unrechts- und Problembewusstsein etabliert. Wenn ein Spiegelartikel dazu beitragen kann, soll es nur Recht sein.


    @ Radmonster bzw. Franz

    Bleibt weiter friedlich ;)

    Franz, Du berufst Dich auf ein inzwischen nicht mehr aktuelles Regelwerk. Als aktiver Athlet (MTB) unterliege ich der Aufsicht der NADA und ich kann Dir versichern, Koffein wird nicht mehr getestet - weder bei Trainingskontrollen, noch bei Wettkampfkontrollen. Es gibt allerdings Diskussionen, diese Test wieder aufzunehmen, weshalb auch immer.
     
  22. #20 Radmonster21, 12.01.2007
    Radmonster21

    Radmonster21 Benutzer

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    @robby_e

    Danke und gut, dass du es mit dem Koffein klargestellt hast. Aber als nicht-Athlet(Franz) kann man ja auch nicht immer auf dem aktuellsten stand sein. Ist doch ganz interessant hier. Persönliche Beleidigungen habe ich hier noch nicht empfunden.

    @Ferris

    Meine persönliche Mixtur darf ich hier aus bekannten Gründen nicht mehr aufführen.


    LG Das Radmonster
     
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