Joggen bei 100Kg??

Diskutiere Joggen bei 100Kg?? im Laufsport Forum im Bereich Fitness & Bodybuilding-Forum: Training; Hallo Leute! Sorry schon am Anfang, falss ich Fragen stelle die ev. schon mal vorgekommen sind! :D Ich möchte langsam aber sicher mit joggen...

  1. #1 bigpoppa, 26.01.2007
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    Hallo Leute! Sorry schon am Anfang, falss ich Fragen stelle die ev. schon mal vorgekommen sind! :D

    Ich möchte langsam aber sicher mit joggen beginnen! Mache Kraft- und Ausdauertraining im Studio! Will aber in die Natur raus...

    War schön ofters mal im Sommer joggen aber ja, ehner so freizeit-mässig...

    Hab' dazu ein paar Fragen...

    1. Es ist ja allgemein bekannt das Übergewichtige nicht Laufen sollten, vor allem den Gelenken wegen...Ich bin zur Zeit 102Kg schwer..

    Ist das schlau für mich regelmässig zu joggen? Liegt das noch im Rahmen..??


    Mach' ja keine Profi-Märsche usw...

    2. Viele in meinem Büro gehen regelmässig joggen. Auch jetzt im Winter! Freund hat mir gesagt alles was noch zischen 0 und minus 10 Grad geht noch tiptop zum joggen...Ist das nicht viel zu Kalt??? Allgemein im Winter zu joggen? So wie's aussieht nicht...Was zieht ihr da an??? Habe schon gelesen von Socken, keine Baumwolle und "guter Ausrüstung"..leuchtet mir ein....aber was zieht man professionell darunter an? Was ist mit Jacke? Pulli??...

    3. Ehner weniger wichtig...Hört ihr Musik beim Joggen..???

    Also ein Cardio-training im Studio ohne Musik kann ich mir kaum vorstellen...

    Ist das während dem Laufen genau so praktisch...??? Oder hat man da ned so das Bedürfnis..???


    Grüsschen und Dnake vielmals!!
     
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  3. Sam16

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    also wenn du dir angst machst um deine gelenke kannste ja auch schwimmen gehen... das schont die gelenke und kannst auch gut abnehmen, aber halt keine musik hören ;).ich persönlich könnte nicht cardio machen ohne, aber das musste selber entscheiden wie du das so machst.
    ich würde aber lieber joggen gehen, musste aber halt aufpassen, dass de dich nicht erkältest. zum anziehen kann ich dir leider nix sagen, weil ich selber eigentlich nicht jogge^^ hoffe aber dass ich dir doch helfen konnte
    mfg
     
  4. #3 moerchen, 26.01.2007
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    also ich hab 105 kg und gehe jetzt auch draußen joggen.
    manchmal tun die knie zwar ein bisschen weh, aber das gibt sich mit der zeit - dem kannst du zum einen vlt mit gut gedämpften schuhen vorbeugen oder aber auf nem laufband, wo du die dämpfung auf´s gewicht anpassen kannst, aber dann bist du ja nich draußen^^

    zu den klamotten:
    die laufkleidung soll angeblich recht warm halten, aber bei mir tuts ne lange sporthose und wenns wirklich kalt ist, 2 pullis übereinander.
    dann vlt ne mütze und was vor den mund, und auf jeden fall handschuhe ;)

    zur musik kann ich nur sagen, dass ich sowohl mit als auch ohne kann, aber wenn ich abends geh und die lichtverhältnisse nich so ideal sind, dann eher ohne, damit ich höre, was hinter mir los is :D
     
  5. #4 Peer1607, 26.01.2007
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    Also 102 kg ist och nicht viel? Habe mit 110 kg angefangen zu joggen und bin 3 Monate später meinen ersten Halbmarathon gelaufen. Da hatte ich dann aber nur noch knapp unter 90 kg.

    Warum solltest du also nich joggen gehen. Klar kannst du auch schwimmen gehen, aber wenn du abnehmen willst, dann ist Joggen viel effektiver.

    Wichig ist nur, dass du langsam anfängst und dich nicht zu schnell steigerst.

    Grüße

    Peer
     
  6. Vana*

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    genau!
     
  7. #6 kerstin77, 26.01.2007
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    Mein Mann ist auch mit 100 kg gelaufen und hatte keine Probleme. Da braucht man allerdings Schuhe mit mehr support.
    Ich habe ein wahres Sortiment an Winterlaufsachen. Bei 0° reichen mir aber normalerweise eine lange Laufhose und zwei lange Laufshirts übereinander bzw. ein Shirt und eine Laufjacke. Dazu normale Socken.
    Wichtig finde ich bei kalten Temperaturen Handschuhe (ich krieg so schnell kalte Hände) und eine Mütze.
    Und Musik hab ich auch immer dabei, außer bei Rennen. So ein kleiner MP3 Player wiegt ja nichts.
     
  8. #7 labstar, 26.01.2007
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    Ich bin auch nur einer der ziemlich spät den Sport für sich entdeckt hat aber sich jetzt damit sa...wohl fühlt. Klar, dass Du bei deinem Gewicht keine Ochsentouren machen solltest. Beginne mit 1-2 min. joggen gefolgt von 1-2 min. Gehpause. Insgesamt 20-30 min. reichen zu Beginn völlig. Gelenke, Bänder und Sehnen brauchen Ihre Zeit um sich auf diese Belastungen einzustellen. Das macht man ein paar Wochen und steigert sich dann langsam. So arbeitet man allmählich an längere Strecken heran. Die Joggingphasen kann man dann je nach Körpergefühl ausdehnen und Gehpausen sind nicht albern sondern vernünftig.

    Besorg Dir auf jeden Fall nen Pulsmesser, damit Du dich nicht überanstrengst, (ansonsten verliert man schnell die Lust) und dann lass dich in einem ordentlichen Laufladen beraten. Gute Geschäfte bieten eine Videoanalyse an, um zu sehen mit welchem Schuh Du ordentlich laufen kannst. Wenn Sie seriös sind, geben Sie Dir auch eine mehrwöchige Umtauschmöglichkeit. Ganz wichtig, auch wenns schwer fällt und nervt nach dem Lauf ein paar Dehnübungen nicht vergessen. Auch hier gilt zu Beginn, nicht übertreiben und sanft in die Dehnung einsteigen.

    Bei mir hats auch ungefähr 1 Jahr gedauert (mit 2-3 in der Woche laufen und ohne große Ernährungsumstellung) bis sich bei mir echte Veränderungen eingestellt haben. Jetzt nach ~4 Jahren erkenne ich mich auf Fotos selber kaum wieder :D also fang soft an und . . . bleib dabei. Ausdauer zahlt sich aus.

    Gruß
    LarS 8^)
     
  9. #8 kerstin77, 26.01.2007
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  10. #9 Peer1607, 27.01.2007
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    @Kerstin

    Super Kerstin. Vieleicht können wir diesen Trainingsplan hier irgendwo veröffentlichen, wenn wir dürfen.

    Grüße

    Peer
     
  11. #10 kerstin77, 27.01.2007
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    Meinetwegen gerne. Ich hab ihn aber wie gesagt nur uebersetzt. Das Original findet man hier:
    http://www.coolrunning.com/engine/2/2_3/181.shtml
    Allerdings dann mit Meilen.

    Ich finde gerade am Anfang so einen festen Plan sehr gut, denn man tendiert ja schnell dazu, zu viel zu machen und dann gibt man es auch ganz schnell wieder auf. So ist es mir jedenfalls vorher immer ergangen, wenn ich mal mit dem Laufen anfangen wollte und es dann aber immer nach kurzer Zeit wieder sein gelassen habe, weil ich gleich zu viel auf einmal wollte. Diesen Plan hab ich aber komplett durchgehalten (ist auch nicht schlimm, wenn man mal eine Einheit z. B. am WE mit einer langen Wanderung oder einer Radtour oder so ersetzt) und nach den 9 Wochen war ich wirklich zum Laeufer geworden und hab kurze Zeit spaeter mit dem Halbmarathon-Training angefangen.
    Man muss dazu natuerlich sagen, dass ich schon immer viel gewandert bin und auch vorher schon recht aktiv war.
     
  12. #11 labstar, 29.01.2007
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    Zu Beginn war ein normaler Sportplatz für mich ein guter Ansporn. Zum Einen halten sich auf Sportplätzen im Allgemeinen Menschen auf, die alle möglichen Sportarten betreiben. Man kommt sich also überhaupt nicht albern vor, sondern ist nur einer unter Vielen und zum Anderen hat der Sportplatz den großen Vorteil, dass man "Runden drehen kann" von denen man weiss, dass Sie genau 400m lang sind ! ! ! . Somit ist so ein Trainingsplan, wie er hier vorgeschlagen wurde, viel einfacher durchführbar. Hinzu kommt, dass eine Tartanbahn, gelenkschonender ist, als der harte Asphalt oder ein Bürgersteig. Besonders zu Beginn, werden es einem die Gelenke und Bandscheiben danken, wenn man auf weniger hartem Untergrund läuft.

    Training auf einem Sportplatz ist wirklich weit weniger langweilig als es sich anhört. Hinzu kommt, dass es sehr motivierend ist, wenn man sich nach dem Training notieren kann wieviele Runden man gedreht hat. Am Anfang kommt es zwar überhaupt nicht auf Zeiten an, aber auch hier kann man mit einer simplen Stoppuhr (falls man noch keine Pulsuhr hat) seine Rundenzeiten notieren und somit über mehrere Wochen erkennen, ob man Fortschritte macht.

    Für jeden Laufanfänger gilt es aber den sportlichen Ehrgeiz auf jeden Fall in Grenzen zu halten, um Verletzungen zu vermeiden ! ! Das kann man nicht oft genug sagen. Muskeln lassen sich schnell trainieren, der gesamte Bewegungsapparat aus Bändern, Sehnen und Gelenken braucht viel länger, um sich auf die neuen Belastungen einzustellen.

    Gruß
    LarS 8^)
     
  13. #12 kerstin77, 29.01.2007
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    Hm, ein Sportplatz ist sicher eine Super Sache. Ich war aber über Weihnachten in Deutschland und hatte für mein Intervalltraining wirklich ein Problem, einen Sportplatz zu finden, der für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Die Guten mit der Tartanbahn sind ja immer zu.
    Letzendlich sind wir auf eine Aschebahn irgendwo in der Knüste ausgewichen, die nicht komplett eingezäunt und abgesperrt war.
    Wie kommt man in Deutschland einfach so als Privatpersons auf einen guten Sportplatz?
     
  14. #13 Peer1607, 29.01.2007
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    Hi Kerstin,

    das stimmt, wenn man nicht gerade in einem LEICHTATHLETIKVEREIN trainiert kammt man hier nicht auf einen Sportplatz mit Tartanbahn. Einige Plätze hier sind dann auch keine 400 m Bahnen sondern nur 333m etc.

    Um meine Intervalle zu laufen gehe ich immer auf das laufband im Studio. Das funktioniert auch gut. Ansonsten würde ich übrigend nicht auf einen 400m laufbahn trainieren. Ich habe mal auf einer 1,7 km Runde im Stadtpark trainiert, aber wenn man dann mehr als 10 Runden läuft, bekommt man auch schon einen Drehwurm!!!

    Grüße

    Peer
     
  15. Vana*

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    Huch!
    In Berlin hatte ich nie Probleme auf die besagten Plätze zu kommen.
    Ich hab das so verstanden, dass Du (Kerstin) in Berlin gewesen bist. In den Rehbergen gibt es einen zugänglichen Platz. Klar ist der eingezäunt, aber die Tür ist offen, ab einer bestimmten Uhrzeit wird geschlossen. Aber diese hängen aus ... Woanders war ich nie, weil dieser zwischen meiner und der Wohnung meiner Freundin lag ;)
    Jetzt habe ich danach noch nicht gesucht ...
     
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  17. #15 kerstin77, 30.01.2007
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    In Berlin war ich nur über Silvester, ansonsten bei meinen Eltern im Ruhrgebiet. Und da waren alle guten Plätze dicht.
    Da ich als Intervalltraining noch nie mehr als 4x1600 m gemacht habe, finde ich die 400m- Bahnen gar nicht so schlecht und einen Drehwurm hatte ich auch noch nicht :sing
    Hier in Kalifornien können wir den sehr schönen Sportplatz der Army benutzen, da läuft es sich gleich viel besser (und schneller) als auf der doofen Aschbahn. Auf dem Laufband hab ich es auch schon probiert, aber grundsätzlich geh ich eigentlich lieber nach draußen, wenn das Wetter es erlaubt.
     
  18. #16 labstar, 31.01.2007
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    Band is bei Dreckwetter u.U. eine nette Alternative, aber ich empfinde den Lauf darauf eher als zu leicht, weil das Band ja quasi "von alleine" unter einem wegrollt. Wenn ich dann den Speed und die gelaufene Distanz des Bandes mit meiner Polar RS200SD (mit Speedsensor) vergleiche, stelle ich fest, dass die Anzeige vom Band zuviel Speed und Distanz anzeigt. Diese Abweichungen sind sicher von Band zu Band unterschiedlich und im Grunde auch nicht dramatisch. Wenns draußen gar zu eklich ist, lauf ich auch lieber auf dem Band aber max. ne Stunde Intervall sonst wirds mir zu blöd.

    Die öffentlichen Sportplätze in Berlin sind eben Landeseigentum und werden eben auch so betrieben. Das kann blöd sein weil manche abends oder an den Wochenenden zu sind. Da aber viele Vereine (Fußball, Hockey, Football, Leichtathletik etc.) diese Plätze zum trainieren verwenden sind viele aber doch an Wochenenden und abends geöffnet und man kann Runden drehen. Muss man halt mal auf einem Stadtplan schauen, welche es in der Nähe und diese mal testweise antraben. Mich hat jedenfalls noch niemand verjagt oder nach einem Mitgliedsausweis gefragt.

    Für Tempo- und Intervalltraining finde ich Sportplätze jedenfalls supi. Nur an Eines sollte man noch denken. Wenn man länger auf einer Tartanbahn läuft, sollte man auch entsprechende Schuhe tragen. Eine Tartanbahn dämpft schon ziemlich gut und ein Asphaltschuh eben auch . . . aber zuviel Dämpfung ist auch wieder nicht gut.

    Gruß
    LarS 8^)
     
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