Kampfsport im Alltag

Diskutiere Kampfsport im Alltag im Kampfsport Forum im Bereich Fitness & Bodybuilding-Forum: Training; Also, meine Frage: Wie geht ihr mit eurem Koennen bzw. eurem Kampfsport in alltaeglichen Situationen um ? Eher raushaengen lassen oder dezent...

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  1. #1 Teotihuacan, 31.01.2005
    Teotihuacan

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    Also, meine Frage: Wie geht ihr mit eurem Koennen bzw. eurem Kampfsport in alltaeglichen Situationen um ?
    Eher raushaengen lassen oder dezent verbergen ?

    Ich persoenlich versuch meistens letzteres, vorallem in Konfliktsituationen faehrt man deutlich besser wenn man sich unschuldig und wehrlos gibt.
    Allerdings gibts ja ebenso gewisse Situationen, in denen man manchmal zeigen muss, was man kann.
    zB. wenn jemand unbedingt "wissen will" was man kann und einen attackiert kann man ihn ja im Grunde mal gekonnt hinfliegen lassen oder defensiv ausweichen.

    Die Frage kam mir nur so, weil mich heute der Macker einer guten Freundin auf der Straße verpruegeln wollte, weil ich angeblich seine Freundin angemacht habe und sie ihm ausspannen wollte.
    Seine Freundin wollte ihn beruhigen und ich hab auch versucht mit ihm zu reden, irgendwie war der aber absolut daneben.
    Als ich dann meinte, dass ich mich entschuldigen moechte, falls ich ihm nicht den noetigen Respekt gezollt habe, hat er mich gepackt um mich wegzustoßen.
    Aus Reflex hab ich ihn halt mitm Armdreher um die Huefte geworfen, was ihn dann absolut sauer gemacht hat.
    Am Ende wars mir echt zu bloed und ich hab ihm cross eine verpasst, mich entschuldigt und bin gegangen...
    Jetzt fuehl ich mich irgendwie schlecht, ist eigentlich nicht mein Ding jemanden ausserhalb des Rings zu schlagen.
     
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  3. zo-lee

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    nun ja, ich hab früher auch mal 4 jahre recht intensiv judo gemacht (auch mit freiem training am WE - sprich nicht nur judotyp. sachen, eher so selbstvert. auf der strasse und so). und auch noch n jahr kickboxen, aber das nur so lala und n knappes jahr WT.

    ich habs eigentlich immer versucht zu vermeiden, mich in schlägereien zu verwickeln - bis auf 4x hab ichs immer geschafft.
    ich seh das so, ich schlag NUR DANN zu wenn es nicht anders geht.
    sprich: ich werde angegriffen, jemand tut meiner familie oder frau was, oder einer aus meinem freundeskreis wird von mehreren gleichzeitig angegriffen.
    bei mann gegen mann würd ich nicht dazwischen gehen (mitprügeln). sowas ist an sich "fair".
    ich lass es auch nie raushängen was ich kann ode nicht kann. ich setz eben mein können dann ein, wenns die situation erfordert.

    war aber leider schon 1x in nem thaibox train zum antesten....naja, da gingen schon in der kabine die stories rum, von wegen: ey mann, dem hab isch voll korrekt drehkick in die fresse gegeben und so....sowas find ich scheisse....
     
  4. #3 Cassiopeia, 01.02.2005
    Cassiopeia

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    Bin ehr so der Typ der sich dezent zurück hält. Angeberei ist Kinderkacke und als mittlerweile 25jähriger hab ich da schon lange keinen Bock mehr drauf.

    Das Training hat mir sogar dabei geholfen in solchen Situationen ruhiger zu bleiben, sprich ich habe dadurch mehr Selbstbewusstsein.
     
  5. Mitsu

    Mitsu Erfahrener Benutzer

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    Es kommt immer ganz auf die Situation an. Ich bin von Natur aus kein gewalttätiger Typ.

    Ich versuche so lange wie möglich ruhig zu bleiben, was aber unter dem Aspekts der exogenen Testosteronzufuhr manchmal etwas schwerfällt. X(
    Gerade an der Türe kann man sich es nicht erlauben, Ausraster zu bekommen. Wenn Du dort zu schnell zuschlägst, gibt es ruck zuck Anzeigen und Deinen Nebenjob kannst Du auch vergessen. Außerdem bist Du Dienstleister, Du gibst ja ein Gewisses Bild ab, representativ für den Laden.

    Ich lasse mich aber grundsätzlich nicht anpöbeln, dann pöbel ich zurück. Nur zu schlagen fange ich nicht zuerst an bzw. geht der Angriff nicht von mir aus. Wenn es denn dazu kommt, habe ich hinterher auch kein schlechtes Gewissen, da es der Agressor im Grunde selbst Schuld ist.

    @Zo-Lee: In welchem Thaibox-Gym war das denn ? Also es sind noch lange nicht alle Schulen so. Bei uns z.B. überhaupt nicht, allerding ist der Ausländeranteil auch sehr gering.

    @Teotihuacan: In Deiner Situation hätte ich es drauf ankommen lassen und den Typen vermöbelt. Mal ehrlich, so ein Hampelmann, der auf dicke Hose macht. Alleine schon aus Prinzip, wobei man die Leute ja nicht immer gleich Krankenhausreif prügeln muß. Blamieren reicht oft :D

    Und den Kampfsport würde ich nie raushängen lassen. Als normal statuierter schon mal gar nicht, da man dann oft als Labersack und Möchtegern gestempelt wird und es einige testen wollen. Überhaupt, was soll ich meinem Kontrahenten erzählen, ey vorsicht ich mach Kampfsport ? Wird man dann schon früh genug merken.

    Wobei, mal ehrlich, die Straße ist ganz was anderes als der Ring. Ich kenne Kampfsportler, die jahrelang aktiv gekämpft haben und sich tortzdem richtig eine abholten von einem bekannten Kneipenraufbold.
    Es kommt nicht immer auf den Kampfsport an. Das Herz und vor allem die Intelligenz siegt im Kampf auf der Straße.

    Meines Erachtens gibt der Kampfsport oft ein falsches Sicherheitsgefühl. Man könnte, wenn man wolle, so denkt man. Aber im Ernstfall kann das ganz anders aussehen, egal was man wie lange trainiert.
     
  6. Skip

    Skip Erfahrener Benutzer

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    Wohl eher die größere Brutalität ::XX
     
  7. Atilla

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    Da geb ich dir voellig Recht Mitsu.

    Versuch mal hirnlosen Kneipenraufbolden etwas zu erklaeren und sie von einer Schlaegerei abzuhalten. :crazy:


    Ich selber war frueher schon ein gewalttaetiger Typ.
    Vielleicht auch weil sich das von meinen Bruder auf mich abgetragen hat.
    Auf der anderen Seite, wenn man als Kind von seinen deutschen Klassenkameraden immer wieder bloed angemacht wird, weil man Tuerke ist und sachen hoert wie "Ihr nehmt uns die Arbeitsplaetze"etc.
    (obwohl mein Dad Arbeitgeber ist!) da wird man halt schon aggressiv irgendwie... X(
    aber seit Jahren hab ich mich nicht mehr so richtig geschlagen, ich schlag nur noch jeden Tag meinen grosen Bruder daheim, das reicht auch :aua(Vorallem wenn ich mal nicht trainiert habe, da staut sich alles)
     
  8. zo-lee

    zo-lee Erfahrener Benutzer

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    @ mitsu: das war vor ca 13 jahren in einer thaibox schule in stuttgart...wie die schule hiess weiss ich jetzt nicht mehr.
     
  9. Mitsu

    Mitsu Erfahrener Benutzer

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    @Atilla: Mit Intelligenz im Kampf meine ich zwei Punkte:
    a) Deeskalation
    und wenn das nicht möglich ist
    b) Intelligentes Kämpfen. (nicht wildes drauf losprügeln)

    Leider ist es so, Atilla, das viele Deiner Landsmänner Deinen Ruf versauen hier in Deutschland. Und das ist traurig, findest Du nicht ?
    Denn es ist leider eine Tatsache, das es z.B. in Discotheken, in denen ein hoher Ausländeranteil vertreten ist, es häufiger zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt als anderswo. Ein Beispiel ist die Turbinenhalle Oberhausen. Es knallt grundsätzlich am Wochenende in der Turbinenkammer, dort wo Hip Hop und RNB läuft. Die anderen Hallen sind eher ruhig. Ich frage mich, warum das so sein muß. Warum müssen die hier so die Sau abgeben ?

    Kenne auch andere Türken, mit denen ich sehr gut klarkomme. Das sind aber mehr die angepassteren, die selbst mit ihren Landsleuten nix zu tun haben wollen.
     
  10. #9 Teotihuacan, 02.02.2005
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    zu deinen punkten des intelligenten kampfes, mitsu, muss ich sagen, dass vorallem b) oftmals schwer realisierbar ist.
    da trennt sich dann die spreu vom weizen der kampfsportler bzw. kaempfer.
    ein erfahrener (straßen-)kaempfer wird wohl sogar dem aggressor zuvorkommen und ihn finishen wie es so schoen heisst.
    also kurze gezielte schlaege und dann fixieren.
    das ganze ist halt rechtlich so ne sache fuer sich, weil man den lieben wachtmeistern dann erklaeren muss wieso man als angegriffener denn als erster geschlagen oder beim abwehren so hart gehandelt hat...
     
  11. Mitsu

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    Sicher. Es ist auch schwer die Verhältnismäßigkeit zu wahren.
    Im Grunde bist Du selbst derGgearschte, wenn Du zurückschlägst.
    Man kann ja weglaufen :crazy: :xx

    ------------------------------------------
    § 32 StGB (Strafgesetzbuch)

    (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich selbst oder einem anderen abzuwenden.

    ANGRIFF - ist die auf einem menschlichen Verhalten beruhende Bedrohung eines rechtlich geschützten Gutes.

    Jedes rechtlich geschützte Gut ist notwehrfähig. Die rechtlich geschützten Güter sind u.a.:

    Leben - Gesundheit - Freiheit - Ehre - Eigentum - Besitz (auch unrechtmäßiger)!

    VERTEIDIGUNG - darf sich nur gegen den Angreifer richten.

    Die Abwehr auf einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff muß vom Verteidigungswillen getragen sein. Verfolgt der Handelnde hierbei ausschließlich andere Ziele als die Abwehr eines Angriffes, so liegt keine Verteidigung vor, sondern ein eigener Angriff.

    In der Rechtsprechung gibt es im Zusammenhang mit der Verteidigung den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel. Das bedeutet, daß die Verteidigung nach Art und Maß das relativ mildeste Gegenmittel darstellen muß.

    Beispiel : Auf der Straße torkelt ein Betrunkener auf einen Passanten zu, beschimpft und bedroht ihn.

    Den Betrunkenen zu schlagen wäre ein grober Verstoß gegen den Grundsatz der Verhältnismäs-sigkeit der Mittel.

    Denn : kann einem Angriff ausgewichen werden, so ist eine Verteidigung die über die Schutz-wehr hinausgeht (z.B.- Ausweichen, Abwehren eines Schlages, u.ä.) nicht zulässig !

    Einschränkungen des Notwehrrechts ergeben sich auch bei provozierten Angriffen. Wer schuldhaft eine Notlage verursacht, dem ist grundsätzlich ein Ausweichen zuzumuten. Bei einer sog. Absichtsprovokation bei der jemand eine Notlage herbeiführt, um unter dem Deckmantel der Notwehr einen anderen zu verletzen, fehlt es an Verteidigungswillen. Wer aber Angriffswillen hat, kann sich nicht auf Notwehr berufen, selbst wenn der erste Schlag vom anderen ausgeht.
    -----------------------------
     
  12. #11 Teonanacatl, 02.02.2005
    Teonanacatl

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    Ich meinte mal, dass eine Ausbildung im Kampfsport ähnlich wie eine Waffe ist. Das heisst das man als aktiver KS/KKer sogar härter bestraft wird wenn man jemanden angreift.

    Einzige Möglichkeit wäre natürlich z.b. Aikido oder Judo zu erlernen, da man sich damit sehr effektiv verteidigen kann ohne damit den gegenüber zum krüppel zu schlagen... Wobei sich hier über die Effektivität streiten lässt.
     
  13. Mitsu

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    Ne, ich kenne die Praxis anders. Und in der Hinsicht habe ich etwas Erfahrung.

    Außerdem, wenn ich nicht unbedingt sage das ich Dan-Grade im Kampfsport habe, wird es auch kein Richter erfahren.
     
  14. Atilla

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    Mitsu auch in dem Punkt geb ich dir recht.

    Ich weis nicht was es ist, aber ich koennte mir folgende Gruende vorstellen warum sich die Tuerken oft pruegeln:
    Da ja bei den Tuerken(vor allem 2.Generation) es immer noch so ist, dass der Vater das Geld nach Hause bringt und die Mutter daheim ist und nur putzt, (es ist wirklich so- Tuerkische Frauen putzen und putzen und putzen und wenns mal beim Kaffeklatsch sind mit den Nachbarn dann reden die darueber wie schlecht es denen geht) :zack
    kriegen die Kinder von den Eltern kaum Aufmerksamkeit.
    Und durchs pruegeln kriegen die eben das, was die Eltern ihnen nicht geben konnten--> Aufmerksamkeit
    Auf der anderen Seite, wird in den tuerkischen Familien oft nur tuerkisch gesprochen und wie will da einer Deutsch lernen??
    Und wenn der Lehrer dann in der Schule was sagt und der Tuerke versteht dann nichts, was macht er? Er hat kein Bock....
    wenn er kein Bock hat is ihm langweilig und der braucht was um sich zu beschaeftigen und wenn bei manch Tuerken Gewalt zu Hause herrscht, macht er halt das, was er schon kennt. Er pruegelt sich.
    Jedoch ist die Anzahl an Gewalt in deutschen Haushalten ebenso hoch...
    Ebenso kann es sein, dass der Auslaender dauernd von seinen Klassenkameraden beschimpft wird und somit seine Aggressionen an ihnen auslaest wenn es zu viel geworden ist.
    Auch kann es das Temperament der Suedlaender sein... kA
    Hat vielleicht noch andere Gruende

    Auch ich schaeme mich oft dafuer, was meine Landsmaenner hier abziehen. Dass sie sich dauernd schlagen muessen und beweisen muessen wie stark sie sind.
    Und mit solchen Idioten haenge ich nun auch nicht gerne rum.

    Scheise is es auch wenn man eine kennen lernt(und da man von ausen bei mir gar nicht sieht, dass ich ein Tuerke bin und) und ich irgendwann meinen Namen sage, dass sie sich auf einmal erschreckt und sich wundert warum ich nicht so grob wie die andern Tuerken bin und kein Akzent habe usw.
    Das kotzt mich an

    Also ich bin auch mehr "angepasst" wobei ich das Wort "angepasst" schwachsinnig finde, denn Deutsche die sich so verhalten gibt es auch!
     
  15. Mitsu

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    Interessanter Denkansatz, ich denke für gewalttätiges Verhalten gibt es viele Gründe, unter anderem auch Gruppenzwang um Akzeptanz in der Clique zu bekommen.

    Es muß ja Gründe haben, warum gerade ausländische Gruppen den Ruf haben, erheblich gewaltbereiter zu sein. Sicher gibt es darüber eine psychologische Studie, danach werde ich für mich mal suchen. Finde das interessant.

    Mit angepasst meine ich angepasst an die Gesellschaft und die Kultur. Und Deutsche, die so sind, sind eben auch nicht angepasst.

    Was ich in dem Zusammenhang hinsichtlich Religion kennengelernt habe...viele halten sich vordergründig an den Koran. Von wegen kein Schweinefleisch, Männer haben das sagen, nur einen Türken heiraten etc. ! Aber diese augenscheinliche Religionsverbundenheit bezieht sich nur auf die angenehme Seite. Denn ich kenne Türken die sagen: "Ich esse kein Schweinefleisch, ich bin Moslem."
    Aber kiffen tun sie sich die Birne hohl. Im Koran steht auch das man keine Drogen nehmen soll. So viel dazu.
     
  16. Atilla

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    Klar...
    viele sagen sie sind Moslems aber wenn sie eine Suende begehen sind sie selber schuld, sie muessen wissen, was sie sich aufs Konto schreiben.

    Es gibt viele Vorurteile ueber den Kuran,
    z.B.
    dass Frauen Kopftuecher tragen muessen und es ihnen aufgezwingt wird!
    ->Die Frau soll das Kopftuch erst tragen, wenn sie dazu selber bereit ist.
    Verprechen, wie "ja Tuerken heiraten" etc. ist ebenfalls eine Suende
    Und das Maenner das sagen haben... neee das ist mehr Tradition oder Sitte o. Kultur kA.
    Es kommt immer darauf an, wie man den Kuran auslegt.
    Viele die zum Krieg aufrufen, legen den Kuran auch falsch aus.
    Das man, wenn man sich toetet usw., Frauen bekommt... neee...
    Im Kuran steht, du sollst dir selber nicht schaden.

    Wollt nur mal so sagen...
     
  17. #16 Teonanacatl, 02.02.2005
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    Als Schweizer find ichs übrigens intressant zu sehen wie hier über Türken hergezogen wird. Bei uns gehören die nicht zu den sogenannten "Problemgruppen". Hier ist das mehr ehem. Jugoslawien und Kosovo.

    Türken hingegen haben den gleichen Stellenwert wie z.b. Italiener auch: Sind überall akzeptiert.
     
  18. #17 Cassiopeia, 02.02.2005
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    Dann komm mall in den Ruhrpott! Hier haste mit allen Spass...
     
  19. Tenshi

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    oder nach Köln :box
     
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  21. #19 Cassiopeia, 02.02.2005
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    Naja okay, das lass ich jetzt einfach mal so stehen...
     
  22. Atilla

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    kk wir tuerken haben uns scho ueberall angesiedelt, vor allem in den Grosstaedten wie Koeln, Hannover und sonst ueberall :lol:
    Aber naja, man brauchte frueher Arbeitsplaetze und da holte man ja die Tuerken
    jedoch hat der deutsche Staat eines vergessen.
    Die Tuerken vermehren sich wie die Kanickel... :D
    Ich alleine habe (ohne Scheis etz) ueber 50 Cusaigns allein von meiner Mutter ihrer Seite.
    Ja und so kommts, dass wir mittlerweile ueberall in Deutschland sind :D
     
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