Krafttraining bei alter Ernährungsweise

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  1. #1 Unregistriert, 21.11.2011
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    Hallo liebe Sportler,

    Kurz zu mir ich bin 19 Jahre alt (bald 20). Ich habe vor einer Woche angefange 3 mal die Woche ins Fitnessstudio zu gesehen. Die Tage zwischendurch gehe ich manchmal noch schwimmen. Im Fitnessstudio wurde für mich ein Trainingsplan erstellt. Ich bin 1,87 groß und wiege 106kg ich würde mich nicht als dick bezeichnen aber ein kleiner bauch ist da =)

    Meine Fragen sind nun bringt der ganze SPort mir auch was wenn ich meine Ernährung nicht umstelle. Ich esse kein Frühstück sondern meist nur Mittag und Abendbrot. Ich möchte halt den Konsum von einer Pizza oder mal einem Döner nicht einstellen. Es das Training deshalb sinnlos?

    Und die zweite Frage die jeder der Frisch an trainieren ist, ab wann sehe ich das sich an meinem Körper was tut ich meine speziell den Oberkörper. Weil der Bauch dauert ja soweit ich weiss ehh am längsten.

    grüsse
    Robert
     
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  3. #2 Eightpack, 22.11.2011
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    Unbedingt die Ernährung umstellen, sonst keine Erfolge!
    Fragen bez. EP?

    Gruß,
    Eightpack.
     
  4. #3 Unregistriert, 23.11.2011
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    was soll den bitte EP sein?
     
  5. Jan82

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    Mit EP meint er einen Ernährungsplan.
     
  6. #5 Jens_78, 23.11.2011
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    Ob dein Bauch weg geht, steuerst du in erster Linie über die Ernährung. Mit dem Training legst du "nur" fest, wie viel Muskeln du unter den mehr oder weniger vorhandenen Fettschichten so zur Schau stellst. Deshalb solltest du dir für dein Ziel doch ein wenig Gedanken über deine Ernährung machen.
     
  7. #6 Unregistriert, 25.11.2011
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    Und iss bitte was zum Frühstück!
    Das ist und bleibt die wichtigste Mahlzeit am Tag!
     
  8. #7 Unregistriert, 19.01.2012
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    Hallo!

    Ich weiß, dass das Thema nicht mehr so aktuell ist, aber ich möchte dennoch gern was dazu sagen:

    Es ist nicht unbedingt wahr bzw. notwendig, dass man die Ernährung umstellen muss. Vor allem wenn man von Haus aus nicht dick bzw. übergewichtig ist. Ein kleiner Bauch geht mit Krafttraining sehr wohl weg!! Die Muskeln sind die wichtigsten Organe um Fett abzubauen. Mit Krafttraining erhöhst du deinen Grundumsatz, das heißt dass dein Körper automatisch auf die Fettreserven zurückgreift. Noch ein Vorteil beim Muskelaufbau/Krafttraining ist, dass du einen sogenannten Nachbrenneffekt hast, also im Ruhezustand auch sehr viel Kalorien verbrennst.

    Fazit: Wenn du wie vorher isst und noch zusätzlich brav trainierst und Muskeln aufbaust, wirst du auf jedenfall Erfolge sehen. Wenn du anfangst mehr zu essen, weil du denkst, dass du ja sowieso trainieren gehst, dann wird die Fettschicht über den Muskeln natürlich nicht weniger werden.

    Klar, mit zusätzlicher Ernährungsumstellung gehts schneller und es ist halt für den gesundheitlichen Aspekt wichtig, man sollte schon auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung achten. Das heißt aber nicht unbedingt dass man auf alles verzichten muss. Wenn du jetzt halt Lust auf eine Pizza hast, dann iss doch einfach eine Pizza. Um gesund zu sein, sollte man doch auch glücklich sein und sich nicht selbst kasteien.

    Liebe Grüße
     
  9. #8 Unregistriert, 19.01.2012
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    %

    Übrigens, das hab ich vergessen zu erwähnen, es ist auch nicht wahr, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit ist. Mittlerweile haben einige Studien dies widerlegt. Wenn man morgens einfach keinen Hunger hat, sollte man sich nicht zwingen zu essen. Eher auf den eigenen Körper hören, es ist egal wann man isst. Es ist außerdem nicht (!) richtig, dass man ab einer gewissen Uhrzeit (wie man oft hört ab 17.00 Uhr) nichts mehr essen soll, weil man sonst schneller zunimmt! Es kommt auf den Kalorienbedarf, die Kalorienzufuhr und den Kalorienverbauch des gesamten Tages an, sprich, wenn man morgens nichts ist, das Mittagessen eher auf Nachmittag fällt und man dann vorm Schlafen gehn das Abendessen isst, macht das auch nichts aus.

    Diese Gerüchte haben sich lange und hartnäckig gehalten, doch diese sind mittlerweile alle widerlegt und die (meisten) Ärzte bestätigen das selbst .


    Lg
     
  10. Exitus

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    Hi.

    Natürlich ist eine Ernährungsumstellung nicht in jedem Falle erforderlich, aber du gehst ja auch von einer "ausgewogenen gesunden" Ernährung aus. Pauschalaussagen sind daher meist fehl am Platz, da hast du Recht. Die Frage ist eher, was allgemein als "normale" oder "ausgewogene" Ernährung wahrgenommen bzw. beurteilt wird - da gehen die Meinungen der Leute nämlich stark auseinander. Daher verweisen wir hier als Orientierung oder Richtlinie auf eine sportgerechte Ernährungsweise wie sie bspw. in unseren Grundlagen beschrieben wird.

    Was die Essenszeiten betrifft - selbstverständlich variieren diese auch von Person zu Person und jeder hat auch einen anderen Tages- bzw. Arbeitsrhytmus - das "abends nichts mehr essen" ist allein daher schon quatsch, das stimmt. Aber trotzdem sollte man bei einer auf Sport ausgerichteten Ernährung (meist auch zutreffend bei Abnehmungsbemühungen) auf gewisse Richtlinien achten, z.B. sollte die letzte Mahlzeit möglichst nicht zu kohlenhydratreich sein, da der Körper diese Form und Menge der Energie in der Nacht nicht wirklich benötigt. Wichtiger ist im Idealfall die Versorgung mit (langsam zu verwertendem) Eiweiß während des Schlafes.
    Ich wüsste aber nicht, warum die Wichtigkeit des Frühstücks nun auf einmal nicht mehr zutreffen sollte? Dabei handelt es sich ja um keinen Mythos, sondern um einfache und logische Schlussfolgerungen, etwa dass der Körper über Nacht i.d.R. seine über die Nahrung zugeführte Energie verbraucht hat und möglichst zeitnah neue benötigt - einmal um bspw. nicht auf Muskeln als Energieversorger zurückgreifen zu müssen und zudem um den über die Nacht hinweg etwas gedrosselten Stoffwechsel wieder anzukurbeln.
    Inwieweit man darauf wert legt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

    Gruß.
     
  11. #10 dude123, 19.01.2012
    dude123

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    Das von Exitus kann ich nur unterstreichen.
    Es ist überhaupt nicht egal, wann man isst! Man kann es zwar nicht an einer Uhrzeit festmachen, da die Tagesrhythmen von Person zu Person variieren, aber man kann (und muss!) es an der Schlafenszeit festmachen. Sobald man aufwacht muss man aus den von Exitus angegebenen Gründen dem Körper unbedingt diverse Nährstoffe zuführen! Der Körper kann auch nur eine begrenzte Menge an Nährstoffen verwerten, weshalb es einfach sinnvoll ist oft zu essen (mind. 6 mal/Tag). Das Frühstück einfach ausfallen zu lassen ist daher alles andere als schlau und wird auch mit Sicherheit von keiner Studie unterstützt.
     
  12. Hart

    Hart Guest

    Nahrung dient nicht nur der Energieversorgung des Körpers, sondern hat auch einen enormen Einfluss auf den Stoffwechel.

    Bei den allermeisten Übergewichtigen lässt sich (anhand von Studien) beweisen, das diese i.d.R. NICHT frühstücken, und nur wenige Mahlzeiten pro Tag zu sich nehmen (ein Gegenbeispiel dazu wäre die "Warrior Diät", die aber NUR und AUSSCHLIEßLICH in Verbindung mit hartem Training zu funktionieren scheint).

    Frühstück führt dem Körper die Nährstoffe zu, die er in der Nacht (trotz abgesenktem Stoffwechsel, aber u.a. durch die Regeneration der Muskulatur) verloren hat.
    Zudem versetzt es den Körper in einen "Arbeitszustand", da Nährstoffe aufgebrochen und umgewandelt werden müssen.

    Der Körper erhält einen "Energieschub".

    Nachzulesen in Dr. von Loeffelholz "Ernährungsstrategien für Kraftsport und Bodybuilding".
     
  13. #12 Unregistriert, 20.01.2012
    Unregistriert

    Unregistriert Guest

    Hallo!

    Es stimmt schon, dass jeder für sich selber einen Rythmus finden soll und den auch möglichst einhalten soll. Man soll auch auf jedenfall darauf achten was man isst. Wenn man aber regelmäßig trainiert und Muskel aufbaut, dann spricht nichts gegen kleinere (nennen wir es mal) "Sünden". Wenn er schreibt, dass er nicht auf Pizza oder Döner verzichten möchte, dann versteh ich das und finde es auch nicht schlimm. Vor allem wenn er von vornherein sagt, dass er nicht übergewichtig ist. Es ist allein logisch zu betrachten: wenn man nicht trainiert und das Gewicht steht bzw. hält sich, dann kann es nur mit einem Taining besser werden.

    Ich kenne mehrere Ärzte die die Meinung vertreten, dass die Ernährung zweitrangig ist und oft überbewertet wird!!

    http://www.dr-moosburger.at/pub/pub008.pdf

    oder

    http://www.dr-moosburger.at/pub/pub007.pdf

    Natürlich ist die Ernährung auch wichtig, versteht mich nicht falsch!!! Ich bin wirklich der Meinung man sollte sich gesund, ausgewogen usw... ernähren soll und tu es ja selber auch. Dennoch gönne ich mir auch mal Schokolade, Kuchen, sonstige Süßigkeiten, Pizza oder McDonald. Und darauf will und werde ich nicht verzichten, weil es mit auch geht. Ich habe eine schöne Figur, bin zufrieden mit meinem Körper und mache regelmäßig Kraftsport.

    Mit Aussage wie "unbedingt ernährungumstellen - sonst geht gar nix" und dergleichen, macht man den Leuten keinen Mut und nimmt ihnen jegliche Motivation. Manchmal bekommen sie Essstörungen weil sies nicht ganz schaffen und das schlechte Gewissen sie fertig macht, obwohl es gar nicht so schlimm ist...

    Bezüglich des Frühstückes muss ich sagen, okay, es stimmt, wenn man regelmäßig trainieren geht, wäre es auf jedenfall angebracht so bald als möglich nachdem aufstehen zu essen. Aber auch da muss ich dabei bleiben, dass man auf den eigenen Körper hören soll. Bei mir ist es oft so, dass ich wirklich keinen Hunger hab, wenn ich dann trotzdem was esse, weil ich mir denke ich sollte, dann fühl ich mich vollgestopft und unwohl. So solls ja auch nicht sein!


    Liebe Grüße
     
  14. #13 Unregistriert, 20.01.2012
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    Unregistriert Guest

    %

    es stimmt auch nicht dass man bis zu 5 oder gar 6 Mahlzeiten zu sich nehmen soll. Man kann - muss aber nicht. Das ist alles diese typische Dahergelaber von unwissenden Leuten, die auf das hören was ALLE sagen. Ohne zu hinterfragen. Wenn ich nicht 5 Mal am Tag Hunger hab, soll ich mich vollstopfen?

    Man lernt als Trainer oder Fitnessguru irgendeinen Blödsinn, der weit verbreitet ist und verbreitet ihn unwissenden wiederum weiter. Natürlich sind sich dann alle sicher, so ist es und so muss ich es allen weiter sagen - immerhin hat's ja der Trainer so gesagt. Aber was Sportmediziner dazu sagen, die anatomisches Wissen haben und alles viel offener und vor allem logischer darlegen können, ist weniger wichtig. Wobei ich dazu betonen möchte, dass auch nicht jeder Arzt richtig liegt.

    Ich verweise immer wieder gern auf diesen Spitzen-Arzt:

    http://www.dr-moosburger.at/pub/pub140.pdf

    Lest es euch durch und vielleicht kommt ihr ein bisschen von eurem festgefahrenen Denken weg - oder auch nicht, mir ist es im Prinzip egal!


    Grüße
     
  15. Hart

    Hart Guest

    "Hunger" ist ein Signal des Körpers, um anzuzeigen, das Nährstoffe fehlen-der "Mangel" ist also schon eingetreten.

    Selbst das schnellste Eiweiß benötigt nach Verzehr ca. 30 Minuten, um dort zu landen, wo es hinsoll-das heisst, der Körper leidet in dieser Zeit einen Mangel, den er duch Abbau von Muskel-Glykogen kompensiert.

    Bzgl. der "Mahlzeiten"-der "Normalmensch" bewegt sich am Tag keine 1500m zu Fuß, sondern fährt mit dem Wagen ins Büro, sitzt den ganzen Tag, fährt nach Hause, und sitzt den Rest des Tages am PC/vorm TV.

    Der dazu benötigte Kalorienbedarf ist DEUTLICH geringer als der eines Sportlers.

    Wer meint, er kann den Körper mit 2-3 Mahlzeiten pro Tag für 24 Stunden mit allen notwendigen Vitaminen, Nährstoffen, Mineralien, Spurenelementen, Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten und Alkohol versorgen, der muss sich erst mal intensiv mit der Ernährungslehre beschäftigen-denn das ist schlicht nicht möglich.

    Beim "Normalmenschen" ist es aber auch egal-weil denen egal ist, ob ihr Körper Muskulatur auf-oder abbaut.
    Darum sieht man auch immer mehr "ältere" Semester, die zeigen, wozu dies führt:
    Rückenbeschwerden, Bandscheibenvorfälle usw.

    Der menschliche Körper baut ab ca. dem 35. Lebensjahr kontinuierlich Muskelmasse ab-nur, wer dies kompensiert, kann bis ins hohe Alter Leistungsfähig bleiben (und seine Ernährung beibehalten).

    Wenn man sich einmal anschaut, wie all diejenigen gelebt haben, die bis ins hohe Alter "fit" geblieben sind, wird sehen, das die meisten davon entweder körperliche Arbeit geleistet haben, oder aber (gesund!) Sport getrieben haben.

    Was die "5-6-Mahlzeitenregel" angeht:
    Da reden wir von KRAFTSPORTLERN und BODYBUILDERN-also Menschen, denen es NICHT egal ist, wie sie aussehen, und die das MAXIMUM aus ihrem Körper herausholen wollen.

    Darum ist die Verteilung auf mehrere Mahlzeiten sinnvoll-weil dadurch ein konstanter Energiefluss gewährleistet ist.

    5-6 Mahlzeiten bedeutet NICHT, das ich 5-6x pro Tag Steaks esse, sondern nur, das ich BEWUSST meinen täglichen Kalorienbedarf auf 3-4 HAUPT-, und 1-2 "Snacks" aufteile.

    Die Tipps, die hier (und in anderen Foren) gegeben werden, stellen immer das OPTIMUM da-denn der Rest (z.B. die Genetik) lässt sich nun mal nicht beeinflussen.

    Wer weiter Schokolade essen will, oder Döner, oder sonstwas soll das tun-niemand wird in davon abhalten.

    Aber das OPTIMUM ist das nicht.
     
  16. #15 dude123, 20.01.2012
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    Schön übrigens dass du von "mehreren Ärzten" redest und dann doch immer wieder auf den selben verweist (ok zugegeben ich hatte keine Lust mir die Links anzugucken vielleicht werden da auch andere Ärzte zitiert). Da ich jeden Tag in der Woche meinen ganzen Körper trainiere und damit gegen die gängigen Trainingstheorien verstoße kannst du mein denken nicht wirklich als festgefahren bezeichnen. Für mich hängt die Trainingswissenschaft der Praxis einfach hinterher. Das was Ärzte sagen, ist eher so als ob Blinde von Farben reden..... die Wissenschaft ist einfach noch weit davon entfernt die Geheimnisse des Körpers in Bezug auf Krafttraining und Ernährung wirklich zu ergründen und ich kann dir sagen, dass in der Praxis kein überdurchschnittlicher Athlet 3 Mahlzeiten pro Tag konsumiert, eben weil es wie Hart sagte nicht optimal ist. Sicher, man kann auch mit 3 Mahlzeiten erfolgreich sein, aber wenn es eben besser geht, warum sollte man dann auf dem festgefahrenen 3-Mahlzeiten-Prinzip beharren? Der Körper ist sehr anpassungsfähig, weshalb er sich auch an 5-6 Mahlzeiten gewöhnen kann; man muss halt nur mal die Eier haben und im Sinne des Erfolgs anfängliches "Unwohlsein" überwinden.
     
  17. Jan82

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    Letzter Post von Hart und dude123:

    I second that!

    Ich hab ca. letzten Mai angefangen meine Ernährung zu optimieren und bin immer noch dabei. Über den Sommer hab ich aber einen richtigen Sprung nach oben gemacht was den Anteil meiner Muskelmasse betrifft. Leute die mich nur alle paar Wochen sehen waren richtig erstaunt darüber. Was mich erstaunt hat, war aber die Reaktion von den Leuten die mich regelmäßig (z.B. täglich) sehen und denen ist das auch aufgefallen...gut da die sich mit Krafttraining nicht so auskennen, sind die alle davon ausgegangen ich würde mehr trainieren, was aber nicht stimmt. Ich hab angefangen mehr, bewusster und ausgewogener zu essen.

    Wenn man das Optimum aus seinem Körper herausholen will, dann sollte man auch alles dafür tun und die meisten Leute die hier antworten, geben genau dafür Tips!
     
  18. #17 Unregistriert, 20.01.2012
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    Das gilt für richtige Bodybuilder und extrem-Sportler!

    Der Typ hat lediglich gefragt ob es notwendig ist, wenn er ein bisschen Speck weghaben möchte, auf alles zu verzichten. Will jemand das Optimum aus seinem Körper herausholen und möchte alles dafür tun, würd ich ihm auch sofort raten u.a. die Ernährung umzustellen, aber Jungs, das war nicht die Frage. Das meinte ich auch mit "festgefahren". Genau das ist das Problem warum viele es nicht mal versuchen oder schnell aufgegeben. Man ist sich unsicher, meist unsportlich, will anfangen etwas zutun und dann hört man von Profis, dass man das komplette Leben umkrempeln sollte - weil "sonst wird das nichts".

    Dazu kann ich nur sagen, Blödsinn.

    Sicher habt ihr in gewisser Hinsicht recht - aber in Bezug auf diese Frage viel zu streng! Und selbst wenn man trainieren geht (wie ich etwa 3x wöchentlich) muss man keine 5 Mahlzeiten zu sich nehmen um den "Energiefluss" am Laufen zu halten.

    Ihr gebt Tipps am Stand eines Athleten, eines Spitzen-Sportlers, doch so wie ich die Frage verstanden habe, möchte er das ja gar nicht. Er hat ein Bäuchlein, das er nicht mehr möchte. Genauso hat es bei mir angefangen, ich war von Haus aus immer schlank, konnte essen was ich wollte. Eines Tages (ich nehme an mit dem älter werden) hab ich bemerkt, dass da ein bisschen zu viel dran ist und das wollte ich nicht. Ich hab auch vieles ausprobiert, unter anderem eine Ernährungsumstellung, war aber komplett unglücklich. Ständig auf alles verzichten zu müssen, wenn ich einmal nicht widerstehen konnte, hatte ich gleich die ganze Woche ein schlechtes Gewissen. Dann bin ich auf die Seite des einen Arztes oder besser: DES SPORT- und ERNÄHRUNGSMEDIZINERS gestoßen und hab mich eher danach gehalten und schwups, gings mir wieder gut. Ich habe genauso wieder schnell meinen Körper zurückbekommen (auch wenn er kein tiptop durchtrainierter super Body ist - aber das wollte ich ja auch nicht), habe mich ausgewogen ernährt, dennoch hier und da geschlemmert und hab nicht ständig über alles nachdenken und mir Stress machen müssen.

    ALSO NOCHMAL, ich wollte euch und die Meinung die ihr vertritt nicht angreifen (auch wenn es vielleicht danach geklungen hat), sondern lediglich darauf aufmerksam machen, dass es NICHT zwingend notwendig ist auf alles zu verzichten, 5-6 Mahlzeiten einzuplanen usw. wenn man einfach nur ein bisschen abspecken möchte - einfach nur fühl wohl-fühl-Zwecke.

    Gruß
     
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  20. #18 Unregistriert, 20.01.2012
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    übrigens, du schreibst "denen ihr Aussehen nicht egal ist", was willst denn damit sagen?

    Bedeutet das, dass nur komplett durchtrainierte Leute gut aussehen? Vielleicht in deinen Augen, für mich zB ist das aber nicht so. Genau deswegen mach ich auch nicht mehr... Das find ich ist eine ziemlich fiese Aussage, denn damit sagst du dass alle die nicht einen Atheten Köper haben, ein Adonis sind, sich nichts aus ihrem Aussehen machen, sprich hässlich sind/nicht gut (genug) aussehen?

    Aber zum Glück sind ja Meinungen verschieden.
     
  21. #19 dude123, 20.01.2012
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    Das Ernährungsschema gilt eben nicht nur für Profis, sondern auch für ganz normale Menschen. Wie wir hier schon deutlich gemacht haben geht es darum, dass dies eben die optimale Variante ist. Das heißt nicht, dass man nur damit Erfolg hat und das ganze Training sonst überhaupt nichts bringt. Es heißt nur, dass das besser ist und je weiter die Abweichungen davon sind, desto geringer wird der Erfolg ausfallen. Du denkst auch bei deiner Betrachtungsweise zu einseitig. Zwar erkennst du, dass viele keine Lust haben ihr Leben komplett umzukrempeln und deshalb das ganze Krafttraining etc. sein lassen, aber siehst nicht, dass ebenso viele durch zu geringe Erfolge aufhören. Es ist doch nunmal so, dass wir Menschen idealerweise so schnell wie möglich größtmögliche Erfolge sehen möchten. Viele trainieren dann los (und mir ging es früher auch so) und meinen, das alleine würde absolut reichen (sie wollen ja schließlich nicht wie Steroidjunkies aussehen) und vernachlässigen ihre Ernährung. Wenn die Erfolge aber deutlich geringer ausfallen, als sie sich das eigentlich vorstellen (bei denen, die mit weniger guten Genen ausgestattet sind wird es unter Umständen sogar nur vernachlässigbar kleine Erfolge geben) hören sie wieder auf.
    Ich würde nie sagen, dass man nicht schlemmen darf. Entscheidend ist aber, dass es sich in Grenzen hält, denn letztendlich sind es Kurzzeitvergnügen. An eine dauerhafte Ernährungsumstellung jedoch gewöhnt man sich mit der Zeit und wird auch deutlich glücklicher sein. Zum Einen, spornen die vergrößerten Erfolge ernorm an und zum anderen ist man auch stolz auf das geleistete (und stolz auf sich zu sein bedeutet eben glücklich sein).

    Übrigens 5-6 Mahlzeiten statt 3 Mahlzeiten ist jetzt auch kein gigantischer Einschnitt in den Alltag. Wer damit nicht zurecht kommt ist einfach absolut willensschwach und wird nie wirklich erfolgreich sein.
     
Thema: Krafttraining bei alter Ernährungsweise
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