mit welcher kampfsprt soll ich anfangen?

Diskutiere mit welcher kampfsprt soll ich anfangen? im Kampfsport Forum im Bereich Fitness & Bodybuilding-Forum: Training; hallo ich hab vor ca. 3monaten shaolin kungfu gamcht für 6monaten und jetzt will ich ne andere kampfsportart machen; eigentlich brauch ich eine...

  1. #1 nino117, 03.02.2007
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    hallo

    ich hab vor ca. 3monaten shaolin kungfu gamcht für 6monaten und jetzt will ich ne andere kampfsportart machen; eigentlich brauch ich eine mit der ich in notfällen kämpfen/verteidigen kann also nicht für wettkämpfe oder fetzereien oder änliches und dann hab ich im internet und durch freunde herausgefunden was die besten sind:

    Muay thai (Thaboxen)
    Tae kwondo
    Habkido
    Ninjutsu
    Kendo(kenjutsu)

    aber jetzt fällts mir schwer mit welche ich anfangen soll aber ich werde versuchen alle zu lernen (ist das möglich?) und da wollte ich eure empfehlung erfahren vl soll ich mit diese sportart beginnen weil es mir dann da oder da leichter fällt oder vl um sich besser auzukennen bei den anderen kampfsportarten...oder so

    zuerst wollte ich mit muaythai anfangen aber jetzt überleg ich mir ob ich vl nicht zurest ninjutsu machen soll.....


    übrigens als ich shaolin kungfu gemacht hab, hab ich eher nur die körperdehnung geübt und kann fast alle basistechnicken also damit kämpfen oder was anfangen kann ich nix außer nur beine gestreckt heben (kopfkick) oder beine auseinander strecken und auch eins hinen eins vorne

    naja ich wart lieber auf eure empfehlungen^^ :]
     
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  3. #2 Zatoichi, 03.02.2007
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    Also ich empfehl dir Ninjutsu. Da haste alles was du brauchst und noch viel mehr. Kampf mit Waffen und Kampf ohne Waffen.
    Taiboxen finde ich für den Straßenkampf ungeeignet, weil man da nur schlagt und tritt. Wenn es wirklich mal zu Sache geht werden weit mehr als die Hälfte aller Kämpfe am Boden ausgetragen und da hilft die Thaiboxen nur wenig. Genau so gegen Waffen (Messer, Stock...).
    Zu Habkido und TaeKwondo kann ich nur wenig sagen. Was ich weiß ist, dass diese Kampfkünste leider oft sehr stark versportlicht wurden.
    Kendo oder Kenjutsu hilft nur, wenn du ein Schwert dabei hast :D. Wobei ich es nicht begrüße, wenn man Kendo und Kenjutsu gleich setzt. Die haben zwar beide den gleichen historischen Hintergrund, sind aber vollkommen verschieden. Kenjutsu ist reiner, traiditioneller jap. Schwertkampf. Kendo hat finde ich fast nichts mit jap. Schwertkampf zu tun. Allein schon wenn man sich die Trainigsschwerter anguckt, mit denen trainiert wird. Jap. Schwert haben eine Sori (Krümmung). Shinais sind grade! Außerdem sind die "Treffpunkte" doch sehr stark eingeschränkt: Kopf, Schultern, Hände/Unterarme, Kehlkopf und Hüfte/Seite. Der Menschliche Körper hat aber noch viieeel mehr Angriffsmöglichkeiten . Dazu kommt noch, dass es im Kendo reicht, den Gegner mit dem Schwert zu "streicheln" also leicht zu berühren. Sicher sind Katana mit "Zero-Schliff" sehr gefährlich und schon leichte Schitte nicht grade angenehm aber im Kampf ist es doch besser dem Feind den Arm abzuschlagen als im ne Narbe zu verpassen oder?
    Anders aufgedrückt: Wenn man einen heutigen europäischen Fechter gegen einen Kämpfer aus der Renesangs antreten lässt, kann man sicher sein, dass der heutige Fechter nach wenigen Sekunden Tot ist. Der kann auch einer der besten Fechter sein. Das spielt keine Rolle weil es für ihn einfach nur Sport ist. Der Kämpfer aus der Renesangs brauchte das Fechten zum überleben und hat deswegen auch ganz andere Technicken drauf. Wenn der heutige Fechter zusticht, reicht ein kleiner Druck auf den Sensor des Gegners und der Kampf ist vorbei. Der Stich würde also "nur" 2 bis 3 Zentimeter in den Körper eindringen. Wenn der Kämpfer aus der Renesangs zusticht, guckt die Spitze noch ein ganzes Stück auf der anderen Seite des Gegners raus

    Mit dem ganzen meine ich nicht, das Kendo Müll ist! Es ist sicherlich ein schöner Sport und bringt bestimmt auch ne Menge Spaß! Genau wie das europäische Fechten.


    Also wie gesagt: Ich empfehle dir Ninjutu. Da haste auch kaum fest vorgeschriebene Bewegungsformen. Du kannst das so variieren wie du willst. Das Leben folgt ja auch keinem klarem Konzept.

    Darf ich fragen, in welcher Stadt du trainieren willst? Vllt. kann ich dir ja dort ein Dojo empfehlen.


    Bis dann
    Zato

    Edit: Bevor du wirklich noch auf die tolle Idee kommst und mehrere Kampfkünste (Ninjutsu und Kenjutsu sind keine KAMPFSPORTARTEN, sondern KAMPF- bzw. KRIEGSKÜNSTE!!!) anfänst zu lernen, lerne erstmal eine! Da wirste beim Ninjutsu bzw. Kenjutsu seeehr viel Zeit damit verbrigen können (ein Menschenleben reicht eigenldich garnicht aus. Der Ninjutsu-Großmeister hat mal gesagt, dass man für Ninjutsu mindestens 3 Leben braucht, um alles zu lernen).
     
  4. #3 nino117, 03.02.2007
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    naja also dass mit kendo oder kinjutsu hab ich so gemeint: wenn ich irgendwo nen dojo bzw. verein finde der diese kampfkunst lehrt dann werde ich sie lernen wenn nicht dann mach ich kendo!!

    ok ninjutsu war auch die empfehlung von einem freund.....aber genaueres weiss ich nicht was das für eine kampfkunst ist (mein freund sagte nur:"es ist geil") ich weiss eigentlich nicht wirklich worums da geht hab aber auch gestern die galileo sendung gesehen und mitbekommen dass es auch die technick der ninjas sei...ich würde mich freuen wenn mir wer kurz erklären kann was da genau abgeht.....

    und naja wozu ich ne kampfsport brauche? um mich vor den "bösen kindern" zu schützen falss die mal irgendwann auftauchen und meine wertsachen stehlen wollen (ist meinem freund passiert X() und ich will nciht dass mit mir das gleiche passiert.... also wäre ninjutsu für so ne zwecke/verteidigung gut? oder soll ich mir lieber ne andere suchen?

    aja ich wohne in wien (österreich)

    ninjutsu www.ninpo.at
    muaythai www.kampfkunstforum.at
    taekwondo www.kampfkunstforum.at
    hapkido www.kampfkunstforum.at
    kendo (kenjutsu gibts nicht in wien X() www.kendo-wien.at

    falls ich eins dieser kampfsportarten machen werde dann in diesen vereinen :D

    will aber trotzdem die meinung andere hören :]
     
  5. #4 nino117, 03.02.2007
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    hä? könnts ihr euch bitte das hier mal anschauen und sagen was das ist?

    http://www.ninpo.at/trainingszeiten/

    da steht das von montag-sonntag BUDO TAIJUTSU trainiert wird.....hat das was mit ninjutsu zu tun oder ist das was ganz anderes und was ist der unterschied??

    und außerdem hab ich mitbekommen dass ninjutsu lange braucht um erlernt zu werden stimmt das???

    und wären diese sportarten besser als ninjutsu?: JKD, BJJ, Wing Tsung und Krav maga
     
  6. #5 Geextah, 05.02.2007
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    Hi,

    von dem was ich gelesen habe, kann man sagen, dass "Budo Taijutsu" ein wichtiger Bestandteil vom Ninjutsu ist.

    "Tai Jutsu (jap: „Körperkunst“) steht als Oberbegriff für alle japanischen Bewegungskünste [...]" Und Budo Taijutsu ist demnach eine kriegerische/ kämpferische Bewegungskunst. Man kann es auch als "waffenlosen Nahkampf" übersetzen.

    Es kommt darauf an, was du unter "braucht lange um erlernt zu werden" verstehst. An sich muss man in jede Kampf- oder Kriegskunst Zeit investieren und die sollte man sich dann auch wirklich nehmen.

    Man kann auch nicht sagen, dass diese oder jene Kampfsportart besser wäre. Aber wenn du dich verteidigen willst und möchtest, dass deine Kampfkunst auch im realen Leben anwendbar ist zB auf der Straße, dann würde ich dir Ninjutsu, Weng Chun (nicht Wing Tsun, etc) oder JKD empfehlen.
    Wichtig dabei ist, dass du dich beim Trainieren wohl fühlst und auch mit deinem Lehrer klar kommst.
    Aber noch viel wichtiger ist, dass bei der Kampfkunst, die du erlernen möchtest, auch alle Ebenen abgedeckt sind. Soll heißen, dass du, wenn sie Straßentauglich sein soll, verschiedene Distanzen bis hin zum Bodenkampf hast.
     
  7. #6 nino117, 05.02.2007
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    danke deine antwort hat vieles gelöst aber eine frage habe ich noch:

    verteidigen: heißt das in der kampfsport/kunst lernt man angriffe abzublocken und zurückzuschlagen oder nur blocken?
     
  8. #7 Geextah, 05.02.2007
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    Verteidigen bedeutet, dass du den Angriff abwehrst (es gibt da unterschiede zwischen blocken und ablenken, weiterleiten etc) und gleichzeitig einen Gegenangriff (schlag, habel, tritt) startest.

    Also du bist zwar defensiv, aber hast offensive Momente, damit die Verteidigung auch wirksam ist :)
     
  9. #8 nino117, 05.02.2007
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    gut :) dann melde ich mich morgen für ninjutsu an :sing
     
  10. #9 Geextah, 05.02.2007
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    Viel Spaß dabei, ich hoffe es gefällt dir und du bleibst lange dabei :)
     
  11. #10 Iron Warrior, 05.02.2007
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    Aikido oder Judo hätte ich vorgeschlagen. Klar, ist nicht so cool wie Kick oder Thai boxen.
    Aber ninjutsu hört sich auch interessant an. =)
     
  12. Exitus

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    Ich würd gern mal Kendo ausprobieren, später dann mit Rüstung und Stöcken kämpfen, bestimmt ganz cool ::XX Wird bei mir in der Nähe aber leider nicht angeboten.
     
  13. #12 Geextah, 05.02.2007
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    Aikido ist aber im Gegensatz zum Ninjutsu sehr schwer zu erlernen :)
     
  14. #13 Iron Warrior, 05.02.2007
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    Oh. Ich wußte nicht daß Ninjutsu so leicht ist zu erlernen ist hehe
    Wieder was zu gelernt.
     
  15. #14 Geextah, 06.02.2007
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    Na ja so leicht ist Ninjutsu nun auch wieder nicht. Es ist einfach nur so, dass die Techniken, die man im Aikido erlernt schwerer umzusetzen sind, weil sie ein viel längeres Training brauchen.
    Im Ninjutsu muss man auch viel trainieren, damit die Techniken funktionieren, jedoch ist es schneller straßentauglich, da Schläge und Tritte leichter zu trainieren sind, als ein komplexer Wurf im Aikido.

    Es kommt immer darauf an, wo man selber seine Schwerpunkte des Trainings setzen will. :)
     
  16. #15 Muscat Coach, 08.02.2007
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    Was habt ihr nur alle gegen Boxen :D

    Boxen hat mir damals am meisten Spass gemacht. Es lag auch daran, dass Boxen eher Gesellschaftstauglich ist als ninjutsu oder Aikido. Das soll heissen, dass Boxsport grundsaetzlich mehr Sponsoren findet und besser beweroben werden kann.
    Der Vorteil fuer den Sportler ist, dass er besser gefoerdert wird und dass man durch groessere Anteilnahme der Bevoelkerung auch motivierter ist. Letztendlich ist es dann auch noch einfacher damit vielleicht ein klein wenig Geld zu machen.
    Ich habe damals bei Bayer Leverkusen geboxt (ich muss zugeben nicht besonders Lange (knapp 2 Jahre), es wurden aber schon in dieser Zeit geniale Events aufgezogen, so dass man sich vorkam wie bei einem Profiboxkampf.
    Beim Kickboxen (auch 2 Jahre betrieben) mag das auch noch moeglich sein aber alles andere haelt sich doch relativ stark im Rahmen oder man muss so gut sein, dass man bereits in der obersten Ligen mitmischen kann.

    Um fit zu werden und durchtrainiert ist Boxen sicherlich mindestens genauso geeignet wie jede asiatische Kampfsportart. Nebenbei reizt dann auch noch der Wettkampf etwas mehr als bei Aikido oder sogar ninjutsu

    Was Strassentauglichkeit angeht - also ich habe mich bisher einmal in meinem Leben gepruegelt. Und von den 20 Sekunden stand ich 5 Sekunden und der rest hat sich dann auf dem Boden abgewickelt. Demnach waere Ringen wohl eine der besten Alternativen, denn um einen geraden Faustschlag oder einen Aufwaertshaken fuer die ersten 5 Sekunden schlagen zu koennen muss man nicht erst ein halbes Jahr trainiert haben.
    Die Tritte beim Kickboxen gehen eh zu 85% ins Leere oder treffen den Block.
    Und zu dem - jemand der haeufig kickt zeigt das er Angst hat :D

    Ich weiss ich habe nicht viel Erfahrung aber das ist das was ich so gemerkt hab.
     
  17. #16 Zatoichi, 08.02.2007
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    STOOOOOOP!!!! *NOTBREMSEZIEH*
    BITTE BITTE BITTE! VERGISS ALLES, WAS DU IN DER GALLILEOSENDUNG GESEHEN HAST!!! KAUM ETWAS VON DEM DORT GEZEIGTEM IST WAHR!!! Diskusion hier

    Auf diesen ****** will ich jetzt hier garnicht wieter eingehen. Einfach oben lesen.
    Wenn ihr etwas RICHTIGES über Ninjutsu lernen wollt, dann habt ihr hier was Gutes

    @nino117: Die KK die du genannt hast (JKD, BJJ, Wing Tsung und Krav maga) sind zwar auch ganz gut. aber nicht so effektiv wie Ninjutsu. Z.B. gibt es beim BJJ und Wing Tsung (gibt unzählige Schreibweisen, weil das verschiedene Stile sind - *ing *ung ist übrigens ein KungFu-Stil) für jeden Angriff eine ode 2 technicken, mehr nicht. Im Ninjutsu werden "Ideen" gelehrt. So kann man auf jede Situation etwas anderes "anwenden". Das Leben ist nunmal nicht berechenbar und es gibt keinen Leitplan! Andere KK wie TKD oder Jiu Jitsu sind z.B. sehr stark versportlicht worden und haben somit ihren ursprünglichen Sinn verloren.
    Wenn du alles lernen willst, was man im Ninjutsu/BBT zu lernen gibt, brauchst mehrere Menschenleben. Um dich selber und andere Verteidigen zu können brauchst du natürlich nicht so lange. Das ist (wie immer) Personenabhängig.

    @Geextah: Bujinkan Budo Taijutsu ist KEIN Bestandteil des Ninjutsu. Zumindest kann man das nicht so deuten. Unser Großmeister (Masaaki Hatsumi) hat aus dem Ninjutsu das BBT entwickelt. D.h. er hat einige Technicken aus dem Ninjutsu entfernt und andere verändert. Das Problem dabei ist, dann BBT wenn man keine KK Erfahrung hat, einem nur wenig bringt. Wenn man kein absolutes Naturtallent ist (und das ist kaum einer) dann wird einem BBT in einem echtem Kampf nur bedingt weiterhelfen. Die Trainieren So, alsob die schon 20 Jahre lang geboxt, geworfen usw. haben und somit auch die nötige erfahung hätten. Das ist aber meisten wiegesagt nicht so. Viele BBTler werden dir etwas anderes erzählen, aber es ist leider nunmal so. Wenn du BBT machst, dann mach dazu noch am besten Taiboxen und eine KK wo viel geworfen wird (Judo und Aikido sind weniger empfehlenswert, warum steht etwas tiefer :D)!
    Wenn ihr die Wahl habt, dann geht zu Moshe Kastiel (München) oder zu einem seiner Schüler/Schülerinnen. Da lernt ihr Ninjutsu, wie es bis zu den 60', 70' Jahren gelehrt wurde. Wenn ihr dann fleißig trainiert, könnt ihr euch in fast jeder Situation helfen.
    Mehr zu dem Unterschied zwischen Ninjutsu und BBT schreibe ich besser nicht, sonst fühlen sich viele BBT'ler gleich wieder angep***t :wink!
    Zum Thema Verteidigen: Im Ninjustu/BBT lernt man sozusagen ALLES. Am Anfang wird man dir aber eher Dinge beibrigen, die du anwenden kannst, wenn dich jemand angreift (z.B. am Kragen packen...).

    @Iron Warrior: Judo und Aikido sind sicherlich schöne Sportarten und ich will die auch auf keinen Fall schlecht machen aber für SV taugen die ÜBERHAUPTNIX!

    @all: Ob eine KK/KS schwer zu erlernen ist oder nicht, ist Personenabhängig. Es kann sein, dass einer super Boxen kann, aber keinen Wurf oder Hebel zustande bringt.
    Wenn ihr "nur" Boxen oder sowas machen wollt, dann könnt ihr einem gut die Nase brechen. Mehr aber auch nicht. Wenn z. B. einer mit nem Messer oder Stock auf nen Boxer losgeht sieht der Boxer alt aus.
    Boxen (egal welche Variante) ist aber auch ein schöner Sport. Mehr aber auch nicht. Wenn ihr auf Wettkämpfe aus seit, dann empfehl ich euch auf Boxen oder Judo.

    @Muscat Coatch: Das klingt so, alsob du inner Disco bei den Frauen Punkten willst. Das ist nicht schlimm. Jeder hat seine eigenen Gründe, warum er KK/Ks macht und da gibt es kein "GUT" oder "SCHLECHT"!
    Dass dein "Fight" am hauptsächlich am Boden ausgetragen wurde passt gut in dei Statistik. Über 80% aller schlägerreien werden am Boden ausgetragen. Ob Ringen nun so viel wieterhilft weiß ich nicht. Dazu hab ich ja auch oben schon was geschrieben.

    Im Ninjutsu/BBT gibt es keine Wettkämpfe. Das wäre inhuman.


    Soo ich glaub das wars...

    Wenn ihr Fragen zu Ninjutsu/BBT habt, dann fragt mich einfach (hier oder per PM).

    Haut rein
    Zato

    Edit: Es gibt leider, leider noch seeehr viel Fake-Schulen. Da behaupten die, dass sie Ninjutsu lehren, können aber garnix (siehe Ashida Kim).
    Das klingt jetzt etwas pauschal, aber wenn ein Dojo nicht dem Bujinkan, Genbukan oder Jinenkan angehört, dann könnt ihr es gergessen und lieber woanders hingehen. Eine GROßE Ausnahme hierbei bilden wie oben geschrieben dien Dojos in denen Moshe Kastiel bzw. Schüler vom Moshe Kastiel lehren.
     
  18. #17 labstar, 08.02.2007
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    Die Körperbeherschung und Fähigkeiten der Menschen, die über Jahre Kampfsport trainieren, ist bewundernswert. Genauso bewundernswert wie Menschen, die über Jahre hinweg ein Instrument zu spielen gelernt haben.

    Geht es aber nur über diesen Weg ? Was, wenn man Kampfsport nicht als "Passion" betreiben möchte, weil man beispielsweise genügend andere sportliche Interessen hat, die man eigentlich nicht aufgeben möchte.

    Ich möchte nicht mühsam über Jahre hinweg einen Kampfsport erlernen müssen, mit allem SchnickSchnack, sondern stelle mir vielmehr soetwas wie eine mehrmonatige Ausbildung vor, in der man als sportlicher Mensch, gezielt lernt in Straßenkampfsituationen zumindest nicht zu sterben. In Konfliktsituationen, die eskalieren, kommt es doch nur darauf an stehen zu bleiben und nicht schön zu kämpfen.

    Was gibt es da außer asiatischen Kampfsportarten ?

    Gruß
    LarS 8^)
     
  19. #18 Zatoichi, 08.02.2007
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    Hi Lobstar,

    Eine gute Körperbeherrschung kannst du natürlich auch anders erlangen. Z.B. durch Tanzen oder Parcour.

    Solche monatigen Kurse oder noch kürze SV-Geschichten bringen in der Regel NIX. Du kannst kein Kind ein halbes Jahr in die Grundschule schicken und dann in die Uni schicken. Das funktioniert nicht. Wenn man lernen will zu kämpfen muss man dass über einen längeren Zeitraum machen. Hier gibt es keine Wunderpille und sowas wie "Wie werde ich unbesiegbar - in 10 Tagen".

    Man kann nicht das trainieren, was das Leben einem beschehrt. Deswegen empfehele / lerne ich Ninjutsu.


    Sayonara
    Zatoichi
     
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  21. #19 labstar, 08.02.2007
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    Schade eigentlich. Ich hatte gehofft, dass es auch Schulen gibt, die einem vielleicht "ähnlich" wie in einer Polizeiausbildung oder beim Militär, innerhalb kürzerer Zeit, verschiedene Nahkampftechniken bzw. Abwehrtechniken beibringen können.

    Wie reagiere ich auf verschiedene Messerattacken, Faustattacken, heranstürmende Angreifer etc. Wie setze ich Alltagsgegenstände zu meiner Verteidigung ein (Stühle, Kleidung etc.) also keine athletischen Super-Ninjatechniken sondern schlichte, effektive und unschöne Alltagsgewalt ! In der U-Bahn, vor der Diskothek oder wo auch immer. Es kommt hier nicht auf die Ästhetik an.

    Gibt es Möglichkeiten Gegner zu entwaffnen. Wie breche ich jemanden, möglichst schnell den Daumen oder andere Finger oder den Arm ? Was bewirken Elektroschocker oder Pfeffersprays ? Mitunter geht es doch auch darum Hemmungen zu überwinden. Zuschlagen kann nicht jeder. Wer ist schon solche extremen Angst und Stressituationen gewohnt, um entspannt und richtig zu reagieren. Sowas muss doch auch trainiert werden.

    Gibt es wirklich keine Trainings für Leute die nicht einen Kampfsport erlernen möchten, sondern sich lediglich verteidigen wollen ? Es ist doch nicht jeder zum Bruce Lee geboren.

    Gruß
    LarS 8^)
     
  22. #20 Zatoichi, 08.02.2007
    Zatoichi

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    Stimmt, nich jeder ist/wird Bruce Lee.

    Und schonwieder lautet mein Rat: Ninjutsu.
    Wenn ich mir deinen Post durchlese, Lobstar, dann wäre Ninjutsu wohl das richtige für dich. Hier wird nicht auf Schönheit sonder auf Effektivität wert gelegt.
    Und all die Sachen, die du wohl gerne lernen würdest, werden dort unterrichtet und noch vieeeeeeeeel mehr!

    Darf ich fragen in welcher Stadt du wohnst? Vllt. ist dort ja ein Dojo in deiner Nähe...


    cya
    Zato
     
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