Rücken, Hypermobilität, Fitness, Kampfsport? Hilfe !

Diskutiere Rücken, Hypermobilität, Fitness, Kampfsport? Hilfe ! im Fitness, Wellness und Gesundheit Forum im Bereich Fitness & Bodybuilding-Forum: Training; Sorry für dieses verwirrende Thema ;), aber hatte vor langer Zeit wegen Kampfsport nachgefragt. War mal wegen meinen Rückenschmerzen beim Arzt und...

  1. Caine

    Caine Benutzer

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    Sorry für dieses verwirrende Thema ;), aber hatte vor langer Zeit wegen Kampfsport nachgefragt. War mal wegen meinen Rückenschmerzen beim Arzt und meinte natürlich, SPORT ist die Lösung!

    Nunja da ich wohl nicht gleichzeitig 3-4 Mal ins Fitnessstudio gehen kann und 2-3 Mal Kampfsport die Woche muss ich mich erstmal entscheiden.

    Brauche mal ein paar netter Ratschläge für meine Entscheidung :).

    Um den Rücken und die Hypermobilität eher zu trainieren wäre doch, meiner Meinung nach, Fitness geeigneter oder?
    Oder würdet ihr sagen mit Kampfsport ist man doch besser und mobilder gerüstet?

    Wollte dann ein Jahrevertrag im Fitnessstudio machen.

    Danke.
     
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  3. katJeS

    katJeS Erfahrener Benutzer

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    beim kampfsport hast du, was in deinem fall sehr dafür spricht, gerade grundmuskulatur und stabilitätstraining.


    mMn wäre der kampfsport in verbindung mit ein wenig krafttraining das optimale.





    gruß

    hummel
     
  4. Caine

    Caine Benutzer

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    was heisst mMn ausgeschrieben? :)
     
  5. Chilo

    Chilo Erfahrener Benutzer

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  6. Caine

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    haha wie dumm von mir ! :)

    naja muss mal schauen wie ich das zeitlich hinkriege.
     
  7. #6 rosch1986, 06.11.2008
    rosch1986

    rosch1986 Erfahrener Benutzer

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    Hi Caine,


    Deine Aussagen sind mMn paradox.

    Ganz entscheidend ist doch: Für WAS brauchst du eine Hypermobilität?

    a) Wenn sie kampfsportspezifisch produktiv ist, wird dein Trainer dementsprechende Übungen im Reperatoir haben, so dass dir das Strength-Training im Fitnessstudio diesbzgl. wenig bringen wird.

    b) Einige betreiben wiederum Krafttraining, um muskuläre Dysbalancen und der damit optional verbundenen Hypermobilität entgegenzuwirken.


    Bitte gehe mehr ins Detail, damit dir geholfen werden kann.


    Gruß,
    Rosch.
     
  8. Caine

    Caine Benutzer

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    mein orthopäde meinte das die gelenke eben bei mir etwas lockerer sind als normal, im gegensatz dazu gibts die anderen menschen die eher steif sind. meinte das es keine krankheit ist sondern eben dann mehr wiederholungen machen sollte also nicht 5-10 mit schweren gewichten sondern eher 15-20 da die gelenke nicht schwer belastet werden.

    da ich überlegt hatte evtl. kampfsport zu machen dachte ich mir das fitness wohl eher gegen sowas und rückenprobleme geegneit ist als kampfsport.

    :)
     
  9. #8 rosch1986, 06.11.2008
    rosch1986

    rosch1986 Erfahrener Benutzer

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    Jetzt erst erschließt sich für mich, dass du:

    1. KEINE Hypermobilität für den Kampfsport gezielt erreichen möchtest, sondern

    2. die deiner Handgelenke eher entgegenwirken bzw. nicht weiter verstärken möchtest und in Verbindung dessen

    3. ein geeignetes Training suchst, um

    4. deine Rückenschmerzen zu lindern?!


    Bitte drücke dich etwas deutlicher aus, da ich Probleme habe deinen schwer formulierten Gedanken zu fogen.^^


    Wenn es so ist, wie oben von mir interpretiert, eignet sich idealerweise ein Kampfsporttraining inklusive (oder auch extern) BWEs, vor allem für den *Core-Bereich (ich nehme an, dass dein unterer Rücken betroffen ist) in statischer sowie dynamischer Bewegungsausführung.
    Der Körper sollte jedoch auch als Einheit trainiert werden, um muskuläre Dysbalancen zu vermeiden.
    Ein Fitnessstudio ist da mMn nicht extra nötig, außer du willst Bodybuilder werden.
     
  10. Caine

    Caine Benutzer

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    sorry für meine geschwollene redensart :).

    Ziele:

    1. Muskelaufbau (etwas breiter werden !)
    2. untere Rückenmuskulatur stärken (auch skoliose behandeln)
    3. Hypermobilität kräftigen (sodass die gelenke etwas kräftiger durch die muskulatur gestützt werden)

    :)
     
  11. #10 rosch1986, 06.11.2008
    rosch1986

    rosch1986 Erfahrener Benutzer

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    Deine Redensart ist nicht "geschwollen", sondern deine Aussagen leider zu ungenau.

    1. Hypertophie: Eisen und/oder BWEs (Gk-Plan 3x/Woche)
    2. Fokus Core-Training (SuFu nutzen)
    3. Bitte informiere dich erst einmal, was Hypermobilität ist, da sich meiner Ansicht nach deine Aussagen widersprechen und du nicht richtig weißt, wovon du schreibst. "Hypermobilität kräftigen" gibt es nicht.
     
  12. Caine

    Caine Benutzer

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    Hypermobilität hatte mein Orthopäde so erklärt:

    Es ist keine Krankheit sondern bedeutet (nur) das meine Gelenke nicht normal stabil sind sondern etwas lockerer (?), das Gegenteil trifft bei Personen zu die eben Steif sind ;).

    Um die Gelenke zu stärken empfiel er mir ins Fitnessstudio zu gehen und eben die Muskulatur aufzubauen.

    Demnach habe ich mich gefragt ob auch Kampfsport geeignet ist oder Fitness wohl gezielter und besser ist für sowas + Rückenstärkung ! (medizinisch gesehen).
     
  13. Gast

    Gast Guest

    Du möchtest also wegen deiner Hyper(=über)mobilität die Gelenke durch Muskelaufbau entlasten und damit ein mögliches Verletzungsrisiko senken?
     
  14. Caine

    Caine Benutzer

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    jupp :)
     
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  16. PT1000

    PT1000 Neuer Benutzer

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    Hallo Caine,

    wie Rosch schon sagte:
    , was ich dir auch empfehlen würde.

    Bei mir wurde mit 15 Jahren auch eine Hypermobilität in der unteren Wirbelsäule festgestellt wodurch ich an der scheuermannschen Krankheit gelitten habe. Ich bin selbst Kampfsportler und kann dir von dem Training nur abraten. Die Energie, die durch Schläge und besonders Tritte auf die Wirbelsäule übertragen werden sind für dich nicht geeignet. Beim Auftreffen deines Fußes auf ein Schlagkissen oder Sandsack wird durch die lange Hebelwirkung eine zu große Belastung auf deine Wirbel übertragen. Du solltest mit Core Training, sowie einem Isolationstraining (zunächst durch Maschinen geführet Bewegungsabläufe) erstmal eine solide Muskulatur im Rücken und Rumpf aufbauen um die Wirbel zu stützen. Wenn dein Orthopäde deinen Rücken dann für den Kampfsport tauglich befindet steht dem training natürlich nichts mehr im Wege. Im Kampfsport kannst du dir dann auch eine noch stärkere Core Muskulatur antrainieren, da alle Schläge und Tritte Ihren Ursprung im Körperzentrum haben und somit die Core Muskulatur trainieren. Ohne eine solide Grundmuskulatur würdest du deinem Rücken jedoch nur schaden.

    MfG
     
  17. #15 Lifestyle, 09.12.2008
    Lifestyle

    Lifestyle Erfahrener Benutzer

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    ich mach mal hier den zusammenfasser und korrigier mal ein wenig:

    z.b. ist der obere satz leicht verwirrend. hypermöbilität (Mehrbeweglichkeit) und scheuermann passen nicht zusammen. zumindest nicht im selben bewegungssegment. scheuermann ist im selbem wirbelsäulenabschnitt mit hypomobilität verbunden. kompensatorisch kann es natürlich sein, dass wenn man nen scheuermann in der bws hat in der lws die hypomobilität der bws ausgleicht. also in der lws hypermobil ist, gerade in die extension.

    Begriffserklärung:
    Hypermobilität=Mehrbeweglichkeit (nicht pathologisch!)
    Instabilität= übermäßige, anormale beweglichkeit mit unzureichender muskulärer Kontrolle
    eigentlich ist nur die 2te variante wirklich trainingsmäßig entgegenzuwirken. da die begriffe aber vielleicht nicht immer perfekt definitionsgemäß verwendet werden und es eh wichtig seinen rumpf zu trainieren ist ein "core-training" das richtige für dich. wie das genau ausschauen sollte liegt hauptsächlich an deinem leistungsstand und deiner motivation.
     
Thema: Rücken, Hypermobilität, Fitness, Kampfsport? Hilfe !
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