Wie Abnehmen natürlich unterstützen - persönliche Erfahrungen gefragt

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  1. #1 alles-einbildung-oder-was, 13.07.2020
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    Hallo,

    Leider habe ich in den letzten Monaten mehr zugenommen und kriege die Kilos nur schwer weg da ich auch weniger zum Sport komme. Seit 3-4 Wochen mache ich wieder mehr Sport aber die Kilos sind noch ziemlich konstant. Genaues Kalorienzählen mache ich nicht. Aber den Hauptgrund glaube ich schon zu kennen und das ist das Naschen zwischendurch. Das haut die ganze Kalorienrechnung zusammen. Leider nasche ich viel zu oft und speziell bei den Heißhungerattacken die ich immer wieder mal habe. Damit nehme ich effektiv kaum ab und es ist schon frustrierend. Ich esse auch genügend Obst und versuche das Naschen dadurch zu ersetzen, aber es funktioniert nicht immer und ich will in dem Moment einfach mehr...naja...danach bereue ich es. Was macht ihr in diesen Momenten der Versuchung? Persönliche Erfahrungen und Ratschläge sind sehr willkommen ;)
     
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  3. #2 Zysterian, 16.07.2020
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    Schreibe dir auf was du alles so über den Tag isst. am Ende wirst du sehen wie viel das eigentlich ist. Schlecht wäre es dabei nicht, wenn du da ein paar Tage mal genau Kalorienzählst. Denn dann siehst du auch, dass sehr kleine Mengen von gewissen Lebensmitteln, sehr viele Kalorien haben können. Auch von Dingen, bei denen man das zuvor vielleicht gar nicht erwartet hatte.
    Dann siehst du auch besser wo du etwas einsparen kannst bzw. wo da deine Probleme liegen.
    Heißhungerattacken habe ich auch. Ich verzichte aber auf nichts komplett - denke das hilft etwas. Man muss sich dann halt bewusst sein, dass es eine Ausnahme ist. Bei mir hilft auch oft schon der Blick auf die Nährwerttabellen. Wenn dann 100g - 400kcal haben - ist es mir das oft nicht wert.
     
  4. #3 alles-einbildung-oder-was, 03.08.2020
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    Ich war immer gegen die genauen Kalorienzähler, aber vielleicht hast du Recht und ich sollte es mal eine zeitlang machen und sehen ob ich doch mit meinen Pi-Mal-Dauen Rechnung es einfach unterschätzt habe. Aber eines interessiert mich dann schon: Wie machst du das mit den Heißhungerattacken? Ich habe da Momente, da könnte ich eine halbe Kuh verschlingen und das sind dann auch die Momente wo ich viel zu viele Kalorien zu mir nehme.
     
  5. #4 Zysterian, 07.08.2020
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    Es dient ja um dir zu veranschaulichen wo einige Fehler liegen könnten. Daher mal eine Woche lang alles genau tracken und dann wirst du bei einigen Dingen verblüfft sein.
    Ich esse auch mal was Süßes oder eine Nascherei. Denke das ist besser als wenn man da mal ein paar Tage nichts davon isst und dann dafür gleich eine ganze Tafel Schokolade.
    Hast du denn diese Attacken eher auf etwas bestimmtest oder ist es dir dann "egal" was du isst, Hauptsache du isst etwas?
     
  6. #5 alles-einbildung-oder-was, 07.08.2020
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    Ich werde das mal die nächsten Tage machen und das Essen tracken. Btw. jetzt habe ich wieder mal Kartoffelchips gegessen und bereue es im Nachhinein.

    Die Heißhungerattacken habe ich auf alles mögliche. Das kann mal etwas Süßes sein und in dem Moment will ich Schoko, Kuchen oder ähnliches und dann gibt es Momente wo ich salziges will (so wie gerade erst) und esse z.B. die halbe Packung Chips auf.

    Ich habe auch beim Essen das Problem, dass ich einfach zu viel esse. Ich fühle mich nicht satt und esse über die Grenzen hinaus. Das ist auch so eine Sache, die ich kontrollieren muss.
     
  7. #6 Geextah, 09.08.2020
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    Wenn man sich nicht schon über viele Jahre mit dem Energiegehalt von Nahrung beschäftigt, geht es meistens nicht ohne Tracken. Vor allem wenn der Sport auf der Strecke bleibt und man sich immer wieder eher ungesunde Dinge zuführt.
     
  8. #7 Zysterian, 18.08.2020
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    Trinke vor dem Mahlzeiten ein Glas Wasser und esse zu jeder Hauptmahlzeit einen Salat. Du kannst auch versuchen mit Gluco 3.0 deinen Appetit zu zügeln. Das füllt den Magen und man ist schneller satt. Mit der zeit fällt es einem leichter, die Umgewöhnung ist aber erstmal nicht so leicht.

    Dann sieht man erst was man alles so isst und dann weiß man auch was man so isst. Oft denkt man sich, da ein bisschen und von dort ein bisschen naschen, schadet ja nicht. Dann hat man es schwarz auf weiß, dass es eben schon schadet.
     
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  9. #8 Geextah, 18.08.2020
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    So siehts aus, denn gerade, wenn man nicht in der Materie drin ist, verschätzt man sich da extrem
     
  10. #9 alles-einbildung-oder-was, 25.08.2020
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    Ihr habt mich überzeugt und ich habe auch mit dem Tracken angefangen und werde da auch noch konsequent weitermachen. Ist eigentlich eh nicht so "kompliziert" bzw. zeitraubend mit den Apps die es schon gibt.

    Wasser habe normalerweise immer zur Hauptmahlzeit und der Salat ist auch sehr oft dabei. Was ist das genau für ein Mittel das du erwähnt hast und wie funktioniert das genau? Man isst es und es hat wenig Kalorien und deshalb fühlt man sich gleich satt, oder versteh ich das falsch?
    Btw: Sport wurde noch weiter angekurbelt und jetzt habe ich auch wieder die alte Routine beim Laufen und mache es 3-4 mal die Woche. Fühle mich nun auch sogar etwas fitter :)
     
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  11. #10 Zysterian, 08.09.2020
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    Nein, das Mittel quillt im Magen auf. Dann fühlt man sich schneller satt. Letztlich kann man dann alles essen aber eben viel weniger davon und trotzdem fühlt man sich satt. Finde ich gerade bei der Übergangsphase sehr gut. Wenn man es dann gewohnt ist weniger zu essen, wird es leichter.
    Sehr gut wenn da alles wieder zur Routine wird. Wenn du das konsequent durchziehst und dann auch bald siehst, was du wirklich alles zu dir nimmst, dann wird sich da auch etwas bewegen.
     
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  12. #11 barbellhero, 16.09.2020
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    Was mir geholfen hat war Intervallfasten. Das habe ich eine zeitlang gemacht und ich weiß auch, dass einige sicher kritisch dazu stehen. Aber mir hat es geholfen, mein Körper hat sich gut angefühlt, ich bin im Sport vorangekommen und das wichtigste: ich habe auch eigentlich in meinem 8-Stunden Zeitfenster auf Nichts verzichtet. Bin gespannt, wie du mit dem Tracken vorankommst und ob es dir hilft!
     
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  13. #12 alles-einbildung-oder-was, 28.09.2020
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    Ich habe jetzt mal eine Zeit lang versucht, mein Essen zu tracken. Es war doch schon relativ viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt, weil mir aufgeschlüsselt wurde, was ich tatsächlich zu mir nehme. Gerade diese kleinen „Snacks“, die man ganz unbewusst zu sich nimmt, machen da schon viel aus. Bei denen war es auch am schwierigsten, sie festzuhalten, weil man die wie gesagt eher unbewusst zu sich nimmt. Ich glaube, wenn ich die schon mal aus meiner Tagesration entfernen kann, habe ich gute Chancen, abzunehmen. Ich muss halt nur darauf achten, mithilfe der (richtigen) Mahlzeiten länger satt zu bleiben.

    Hast du das Mittel auch genommen? Wo findet man das?

    barbellhero, danke für die Erfahrungen. Das könnte ich auch mal ausprobieren. Wie hältst du gegen den Hunger stand während der 16 Stunden, wenn du nichts essen darfst?
     
  14. #13 Zysterian, 30.09.2020
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    Was ich an dem Intervallfasten nicht verstehe ist, eigentlich ist es doch ganz normal über 12 Std nichts zu essen. Also wenn ich um 20:00 Uhr zum letzten Mal esse und dann erst wieder am nächsten Tag, sagen wir um 9:00 Uhr, dann habe ich ja auch 13 Std. nichts gegessen. Im Grund esse ich erst wieder am Mittag was und habe dafür später ein Mittagessen, dann eben erst gegen 20:00 Uhr das Abendessen. Als Intervallfasten würde ich das jetzt nicht bezeichnen obwohl man es so nennen kann. Also ist das eher ein ganz normaler Rhythmus.

    Ich nicht aber ich kenne jemanden der es gemacht hat. Zur Umstellung hat es ihr geholfen weil es für sie schwer war zu reduzieren. Hatte halt zu viel zu sich genommen. Und um da wieder runterzukommen hat eine Freundin das genommen. Bis sich der Körper gewöhnt hat und man eine gewisse Routine entwickelt hat, danach ging es.
     
  15. #14 Geextah, 30.09.2020
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    Intervallfasten ist eine gute Möglichkeit sein Gewicht zu regulieren, ohne Gefahr zu laufen, dass der Körper auf den Gedanken kommt, dass man zu wenig zu sich nehmen könnte. Zudem gibt es ja noch verschiedene Arten des Intervallfastens.
    Ich selbst bevorzuge da die 24er Methode, dann meist zwei oder drei Mal die Woche. Hat bisher gut funktioniert und wenn ich mal einen Tag doch mal ausgesetzt habe, dann war das nie schlimm, denn bald kam dann ja der nächste Tag :)

    An sich hast du Recht. Da spielen einige Punkte eine Rolle: Zum einen gibt es Menschen die auch nach ihrer letzten Mahlzeit gerne nochmal was snacken und sich somit unbewusst Essen reinhauen.
    Der andere Punkt ist, dass nicht jeder dann am nächsten Tag um 9, sondern vielleicht um 6:30 mit der nächsten Mahlzeit beginnt.

    Zudem, und das ist einer der elementarsten Punkte, wenn ich über die 12/13 Stunden drüber komme, dann sind ab diesem Punkt ungefähr die Kohlehydratvorräte zu Ende, die der Körper durch die tägliche Energieaufnahme hat.
    Das bedeutet, aber dieser Zeit, ist der Körper gezwungen auf die Fettreserven überzugehen, was zum einen, einen Abbau dieser Reserven zur Folge hat, aber auch der Abbau als solches ist mit einem höheren Energieaufwand belegt, was diesen Effekt also noch verbessert.

    Soll heißen, dass wenn ich 16+ Stunden faste, habe ich einen größeren Wirkungsgrad, als wenn ich nach 12 Stunden wieder etwas esse, weil ich nach den 12 Stunden gar nicht wirklich ins Minus komme (oder nur unwesentlich). Trainiere ich an solch einem Tag dann noch bspw. Bodybuilding oder HIIT, habe ich einen noch größeren Nachbrenneffekt.
     
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  16. #15 Zysterian, 06.10.2020
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    Aber ist das nicht genau der Vorteile von solchen Quellmittel wie beispielsweise das schon oben erwähnte Gluco 3.0. Der Grund wieso man das zu sich nimmt ist ja, dass man schneller satt ist, Man isst weniger, trotzdem glaubt eben der Körper man ist satt. Was man ja von Gefühl her auch ist, nur eben die Kalorienanzahl ist weniger geworden dadurch. So hungert man ja nicht. Wenn man 24 Std nichts isst, denke ich schon, dass man da oft ein Hungergefühl hat.

    Wie lange hat es da bei dir gebraucht bis du dich auf das Intervall eingestellt hast?


    Das ist auch nur eine Frage der Routine. Gibt ja auch viele die kein Frühstück zu sich nehmen. Andere hauen wieder um 6:30 rein als gebe es den restlichen Tag nichts mehr:)
    Wäre doch die leichterste Methode da sein Frühstück eben nach hinten zu schieben. Also mir fällt das sehr leicht und da mein Tag sich so und so immer erst am Nachmittag/Abend abspielt, brauche ich da am Vormittag auch nicht wirklich was bzw. bin vom Arbeiten eben abgelenkt, dass ich gar keinen Hunger habe oder nicht die Zeit hätte was zu essen.
     
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  17. #16 Alter Hase, 06.10.2020
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    Fasten jeder Art ist im Trend und kann beim Ziel einer Reduzierung des Körpergewichtes ein guter Weg sein. Ob es mittelfristig oder gar langfristeig sinnvoll ist, hängt von der induviduellen Zielstellung ab.
    Ist „nur“ eine Gewichtsreduzierung im Bereich der Allgemeinen Fitness das Ziel, so spricht nichts gegen Fasten jeder Art. Ebenso wie nichts gegen andere Diäten im Sport spricht (z.B. Anabole Diät, Klassisch Low-Fett, usw.), bei mittelfristigen oder gar langfristeigen größeren sportlichen Zielen ist jede Form von Fasten oder einer anderer Diät-Formen kontraproduktiv (BB, GH, PL, Stm).

    Kalorien sind zwar entscheidend, sind aber bei weitem nicht alles!
    Die Kalorienbilanz ist und bleibt eine entscheidende Größe für eine Gewichtszunahme, oder eine Gewichtsabnahme. Außerdem sind andere Variablen wie die Makronährstoffverteilung von Lebensmitteln, das Essverhalten, sowie eigene Gewohnheiten und eine ständige Bedarfskontrolle entscheidende Faktoren für Erfolg oder Misserfolg einer körperlich und auch gesundheitlich Veränderung.

    TIPP:
    Essen muss von einer Nebensache zur Hauptsache werden !
    Am leichtesten geht dies durch Zyklen. Also Stück für Stück mittelfristig die Ernährung ändern / anpassen.
    Z.B. Gewichtsreduzierung; Mo. Dieät, Di. Normal, Mi. Normal, Do. Dieät, Fr. Normal, Sa. Normal, So. Diät.
    Also ein Verhältnis von 4 Tage Normal : 3 Tagen Diät. Nach „etwa 14 Tagen“ (oder länger / Alter, Zielstellung ) wird das Verhältnis auf 3:4 geändert, weitere 14 Tage später dann auf 1:6 geändert und belassen.
    Ich kann jedem versichern, das Kraft und Optik auf dieser Art auch im fortgeschrittenen Alter über Jahre hinweg stimmen.
    :attention:
     
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  19. #17 alles-einbildung-oder-was, 08.10.2020
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    Spannend, so hatte ich das noch nicht gesehen. Macht aber Sinn, was du schreibst.

    Denke, das ist ein Weg, der auch für mich gut funktionieren könnte. Bin jetzt schon auf einem guten Weg, aber ein Stück der Strecke liegt nach wie vor vor mir. Wenn ich einen ganzen Tag lang nichts essen würde, wäre ich auf jeden Fall sowohl hungrig, als auch schlecht gelaunt. 16-Stunden-Intervall ist aber auch für mich praktikabel.

    Intervall-Diät, statt Intervall-Fasten, quasi. Auch ein netter Ansatz. Und wenn man am Wochenende Freunde trifft oder mit der Familie isst, kann man da ja seine normalen Esstage haben. Danke für die Tipps, die zusammengekommen sind!
     
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  20. #18 Geextah, 09.10.2020
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    Schneller satt wäre man auch, wenn man einfach einen halben Liter Wasser vor der Mahlzeit zu sich nimmt und dann noch einige Minuten wartet. Das spart sogar die Kosten und hat ungefähr einen ähnlichen Effekt ;)

    Durch Intervallfasten hat man zudem noch weitere positive Effekte (wie oben beschrieben), die eben durch jenes Fasten hervorgerufen werden und durch so ein Mittel wie Gluco 3.0 nicht entstehen. Aber vom Prinzip her hast du Recht, wenn man auf die einfache Reduktion von Kalorien aus ist, funktionieren beide Wege :)

    Die ersten Male habe ich nur bis Mittags gefastet. Nach ca. zwei Wochen habe ich dann das erste Mal 24 Stunden gefastet.



    An den Hunger gewöhnt man sich dann auch recht schnell. Der scheint für viele Menschen eine Hürde zu sein, für mich hingegen nicht.
    Wichtig ist, dass man sich nicht gezwungen fühlt, so zu fasten. Also ähnlich wie beim Sport, wenn man merkt, dass man sich zum Bodybuilding immer hinschleppen muss, aber viel lieber Tennis spielen würde, dann sollte es Tennis sein.
    Bedeutet also, nur weil es bei einem gut klappt und er damit umgehen kann, müssen das nicht alle. Der eine reduziert seine Aufnahme, der nächste verschiebt sein Frühstück nach hinten, der nächste fastet den ganzen Tag.

    Ich kenne den Hunger aus meiner Kindheit und Jugend, obgleich ich gegessen habe wie ein Scheunendrescher. Dementsprechend kenne ich das Gefühl und und gehe damit um, als wäre er nicht wirklich relevant - was er eigentlich auch nicht ist, wenn man sich mal unseren täglichen Überfluss ansieht. Nur durch den Überfluss können wir uns die dicken Rollen am Bauch aneignen. Desto klarer im Kopf dieser Gedanke wird, desto einfacher wird der Verzicht.

    Aber wie gesagt, im Endeffekt muss jeder für sich selber herausfinden, was einem liegt und was nicht. Wir sind schließlich keine Asketen, sondern Menschen mit einem Alltag und möchten auch gerne mal genießen :)
     
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